Die große Divergenz: Arbeit gegen Kapital
Heute benötigt der durchschnittliche Amerikaner rekordverdächtige 1.295 Arbeitsstunden, um eine einzelne "Einheit" des Dow Jones zu kaufen – der höchste Einstiegspreis in der Geschichte.
Der Abstand zwischen dem, was wir verdienen, und dem, was wir besitzen, hat eine kritische Schwelle erreicht:
Der Anstieg: Seit der Finanzkrise 2008 ist der Dow Jones um 629 % gestiegen, während die Stundengehälter nur um 67 % zugenommen haben.
Der Eigentumspreis: Es werden jetzt 500 Stunden mehr Arbeit benötigt, um den Index zu kaufen, als während des Höchststands von 2017 oder des Markttiefes von 2020.
Die Realität: Im Jahr 2009 konnte man den Dow mit etwa 300 Stunden Arbeit "kaufen". Heute kostet dasselbe Investment mehr als das Vierfache an menschlicher Anstrengung.
Obwohl die Löhne steigen, verlieren sie den Wettlauf gegen die Inflation von Vermögenswerten. Das Finanzsystem belohnt zunehmend Aktienbesitz statt Mühe, wodurch es für Arbeitnehmer schwieriger wird, sich in Vermögensbesitzer zu verwandeln.
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