XRP — lieset dies langsam, weil es euren Denkweise verändert.
Das klingt zunächst wild, aber gebt ihm eine Minute.
Der CTO von Ripple schlug einst vor, dass „eine Million Dollar pro XRP eigentlich keine Preisprognose ist, sondern ein technisches Problem“. Diese Aussage bezog sich nicht auf Charts, Hype oder Mond-Gerede. Es ging um Infrastruktur.
XRP wurde nie dafür gedacht, um Kaffee zu kaufen oder Kreativen zu bezahlen. Sein Zweck ist es, Geld in globaler Skala zu bewegen. Grenzüberschreitende Zahlungen, institutionelle Liquidität, Bank-zu-Bank-Abwicklung. Die Rohrleitungen des Finanzsystems.
Also hier die echte Frage, die die meisten Menschen nie stellen:
Wenn täglich Billionen Dollar über ein einziges Ledger fließen, ist die Frage nicht, ob XRP teuer werden kann… sondern wie teuer ein XRP sein muss, damit das System nicht zusammenbricht?
Genau da setzt die übliche Preislogik aus.
Fügt man nun eine weitere Schicht hinzu, über die einige leise diskutieren: XBONK. Nicht als Witz oder Memehype, sondern als Möglichkeit, chaotische Liquidität einzufangen — Kultur, Memes, Emotionen, kapitalgetriebene Internet-Phänomene — Werte, die das traditionelle Finanzwesen nicht bewerten kann.
Wenn dieser Art von Liquidität sich schließlich auf der XRPL niederlässt, funktionieren die alten Messwerkzeuge nicht mehr. Traditionelle Bewertungsmodelle gelten nicht mehr. Zu diesem Zeitpunkt klingt ein Dollar pro XRP nicht mehr konservativ — sondern abgehoben von der Skala dessen, was gerade geschieht.
Wenn Menschen also bei großen Zahlen lachen, heißt das nicht immer, dass sie unrecht haben. Oft bedeutet es nur, dass sie ein neues System mit veralteten Werkzeugen messen.
Keine Garantien. Kein Kult. Kein falsches Selbstvertrauen.
Nur Teile, die sich verbinden, während die meisten noch nicht einmal auf die Karte geschaut haben.
Was denkt ihr — verrückt, oder einfach noch zu früh?
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