Ethereum tritt in "Knappheitsmodus"
Der Staking erreicht historische Rekorde mit 30 % der Gesamtversorgung durch Institutionen blockiert
Das Netzwerk
#Ethereum hat am 14. Januar 2026 einen strukturellen Wendepunkt erreicht. Zum ersten Mal in der Geschichte überstieg die Menge an
#ETH auf den Staking-Vertrag geblockten Token 36 Millionen, was fast 30 % der gesamten Umlaufmenge entspricht.
Mit einer Bewertung von über 118 Milliarden US-Dollar verwandelt sich dieser Kapitalpuffer in ETH in das sicherste und gleichzeitig knappste Asset im Ökosystem.
Aggressiver institutioneller Einfluss: Das Wachstum ist nicht retail, sondern korporativ.
#Bitmine Immersion, die von dem Wall-Street-Veteran Tom Lee geführte Treasury-Firma, hat ihre Einsätze innerhalb einer Woche verdoppelt. Die Firma besitzt bereits 3,45 % des gesamten ETH-Versorgungsvolumens (4,17 Millionen ETH), von denen 1,25 Millionen bereits Erträge im Staking generieren.
Warteschlange gegen Verkaufsdruck: Während 2,3 Millionen ETH zusätzlich in die Validierungssysteme eintreten, bleibt die Austrittswarteschlange (diejenigen, die ihr ETH abziehen möchten) auf historisch niedrigem Niveau. Dies bestätigt, dass Institutionen nicht kurzfristig spekulieren, sondern den nativen Ertrag erzielen wollen.
Lido behält den Thron: Trotz der Einführung neuer Akteure kontrolliert
#LidoFinance weiterhin 24 % des Staking-Marktes und etabliert sich als bevorzugte Liquiditäts-Schicht für alle, die Ertrag erzielen wollen, ohne ihre Aktiva im DeFi nutzen zu müssen.
Preiseffekt: Da fast ein Drittel der Gesamtversorgung blockiert ist, verringert sich die "schwimmende Liquidität" auf den Börsen drastisch. In einem Szenario steigender Nachfrage (wie es derzeit bei den ETF-Flüssen zu beobachten ist) wirkt diese Illiquidität oft als Aufwärtsmultiplikator für den Preis.
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