Bitwise tritt gegen die 'Allergie' gegenüber Bitcoin in 401(k)-Plänen an, während Warren die SEC unter Druck setzt
Die Debatte über die Einbeziehung von Bitcoin in US-amerikanische 401(k)-Rentepläne wird heißer, während Bitwise argumentiert, dass die Volatilitätsbedenken übertrieben seien, während die Aufsichtsbehörden strengere Sicherheitsmaßnahmen verlangen.
▪ Was passiert ist
▪ Bitwise-CIO Matt Hougan nannte den Widerstand gegen Bitcoin in 401(k)-Plänen „lachhaft“
▪ Verglich die BTC-Volatilität mit Aktien wie Nvidia, die größere Schwankungen wiesen
▪ Die Äußerungen folgen einer neuen Aufsicht durch Sen. Elizabeth Warren
▪ Vergleich der Volatilität
▪ Nvidia: ~120 % Schwankung im Jahr 2025
▪ Bitcoin: ~65 % Schwankung im selben Zeitraum
▪ Keine Beschränkungen für volatile Aktien in Renteplänen bestehen
▪ Politischer Hintergrund
▪ Trumps Verordnung aus dem Jahr 2025 bat das Arbeitsministerium, die Beschränkungen für alternative Anlagen zu überprüfen
▪ Eröffnete die Tür für die Einbeziehung von Kryptowährungen in definierte Beitragspläne
▪ Das Arbeitsministerium nahm später eine neutrale Haltung ein, weder Kryptowährungen zu befürworten noch zu verbieten
▪ Warrens Bedenken
▪ Höhere Gebühren und Ausgaben im Zusammenhang mit Kryptoprodukten
▪ Risiken durch Marktvolatilität und Manipulation
▪ Forderung nach Klarheit der SEC hinsichtlich Bewertung, Sicherheitsmaßnahmen und Investor-Aufklärung
▪ Warum es wichtig ist
▪ Die Einbeziehung von Kryptowährungen in 401(k)-Pläne wäre ein großer Schritt zur finanziellen Normalisierung
▪ Erweitert den Zugang für Privatanleger über regulierte Kanäle
▪ Zeigt einen Wandel von Verbot zu Risikomanagement an
▪ Ausblick
▪ Die Einführung wird aufgrund der institutionellen Vorsicht wahrscheinlich langsam verlaufen
▪ Die Branche erwartet eine schrittweise Normalisierung im Sinne anderer Anlageklassen
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