🔹 SEC-Chef Paul Atkins sagt, es sei weiterhin unklar, ob die USA die angeblichen Bitcoin-Haltungen Venezuelas nach der Festnahme von Präsident Nicolás Maduro beschlagnahmen würden – „es bleibt abzuwarten“, welche Maßnahmen, falls überhaupt welche, ergriffen werden könnten.
🔹 Berichte behaupten, Venezuela könnte etwa 600.000 BTC (~60 Milliarden US-Dollar+ bei aktuellen Kursen) besitzen, doch Blockchain-Analysten haben diese Zahlen nicht on-chain überprüft – es gibt keine bestätigten Wallets oder direkten Beweise, die direkt mit der Regierung verknüpft sind.
🔹 Der angebliche Bitcoin-„Schattenreserven“ soll stammen aus:
▪ Golderlösen, die in BTC umgewandelt wurden,
▪ Ölzahlungen in Stablecoins, die später in BTC umgetauscht wurden,
▪ und beschlagnahmten heimischen Minerausgaben aus früheren Jahren.
🔹 Falls wahr, würde diese Vorratsmenge eine der größten Bitcoin-Haltungen weltweit darstellen, vergleichbar mit großen institutionellen Inhabern, doch aktuelle unabhängige Nachverfolgung zeigt, dass Venezuelas öffentlich bekannte BTC-Bilanz nur einige hundert BTC beträgt.
🔹 Unklarheiten bestehen weiterhin:
• Ob diese Vorräte tatsächlich existieren und zugänglich sind,
• Ob die USA solche Vermögenswerte einfrieren, beschlagnahmen, halten oder verkaufen würden, und
• Welchen Einfluss eine Beschlagnahme oder Sperrung auf das Marktvolumen von Bitcoin haben würde.
Fazit: Gerüchteweise große BTC-Haltungen sind weiterhin spekulativ und nicht verifiziert; die US-Politikantwort ist noch unentschieden.
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