🚨 JPMorgan warnt: Zinstragende Stablecoins könnten ein "paralleles Bankensystem" schaffen
In seinem kürzlich vorgelegten Quartalsbericht gab Jeremy Barnum, CFO von JPMorgan Chase, eine äußerst klare Meinung zu zinstragenden Stablecoins ab, was sowohl die Krypto- als auch die traditionelle Bankenwelt aufhorchen lässt.
Laut Barnum stellen diese Stablecoin-Produkte, die ein Modell des zinsbringenden Girokontos nutzen, aber keine strengen Regulierungsmaßnahmen wie traditionelle Banken aufweisen, eine potenzielle Bedrohung dar. Er beschreibt dies als ein "paralleles Bankensystem", das außerhalb des seit Jahrhunderten etablierten Rechts- und Regulierungsrahmens funktioniert.
Barnum betont, dass JPMorgan weder die Blockchain-Technologie noch den Wettbewerb im Bereich der digitalen Finanzen ablehnt. Im Gegenteil, Kryptowährungen haben viele attraktive Eigenschaften und könnten die Nutzererfahrung verbessern. Doch er unterstreicht, dass Stablecoins über Mechanismen zur Schutz der Einleger und zur Sicherung des Systems verfügen müssen, um Risiken zu minimieren.
📌 Zusammenfassung:
💠 Einige Stablecoins werden derzeit so gestaltet, dass sie höhere Zinssätze bieten als traditionelle Sparkonten – eine Eigenschaft, die viele Krypto-Nutzer schätzen.
💠 Dies bereitet Banken Sorgen, da die fehlende klare Regulierung dazu führen könnte, dass diese Produkte zu einem "finanziellen Bereich außer Kontrolle" werden, der aber dennoch wie eine Bank funktioniert.
💠 Die Regierung und die Gesetzgeber bemühen sich, ein Gleichgewicht zu finden: zwischen der Förderung von Innovation und dem Schutz der Verbraucher sowie der Gewährleistung der Stabilität des gesamten Finanzsystems.
#Stablecoins #USDT #IOTX $WAL $SOL