Im Jahr 2026 war die Kryptowelt voller Optimismus. Die Märkte versuchten sich zu erholen, Händler flüsterten von einer Erholung und neuen Höchstständen. Doch gerade als sich die Lage für eine Rallye anbot, riss ein plötzlicher Einbruch durch die Charts. KAITO stürzte von etwa 0,68 auf 0,5717 ab und verlor dabei in einem Zug 14,44 %.
Der Einbruch fühlte sich an wie ein klassisches FUD-Manöver, eine künstlich erzeugte Angst, die darauf abzielte, das Vertrauen zu erschüttern und den gesamten Markt zu destabilisieren. Die Flüstereien verwandelten sich in Schreie, als Analysten es als ein altes Szenario bezeichneten: eine scharfe Abwärtsbewegung, um schwache Hände auszusieben, danach die echte Spielphase wieder aufzunehmen.
Experten sahen den Rückgang als Liquiditätszugriff oder eine Marktmacher-Strategie, die darauf abzielte, Stop-Loss-Orders auszulösen und die Stimmung neu zu justieren. Die Folgen ließen Händler fragen, ob der Einbruch echte Panik war oder ein gezielter Ausschleusungsversuch, um den Weg für die nächste Welle freizumachen.
Beobachten Sie Anzeichen der Erholung nach solchen Abstürzen, oder planen Sie eine Strategie, um diese Volatilität zu nutzen?
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