#TariffsPause Kurzfristige Finanzmärkte: Positive Signale aus der Spannungen zwischen den USA und China

Inmitten der scheinbar steigenden Handelskonflikte zwischen den USA und China hat der globale Finanzmarkt überraschend positive Signale erhalten.

Präsident Trump hat erneut seine harte Position bekräftigt: Er wird die Steuern auf chinesische Waren nicht senken, wenn er nicht "vorteilhafte Zugeständnisse für die USA" erhält. Bemerkenswert ist jedoch, dass China einen weicheren Ansatz verfolgt. Laut Reuters hat Peking einige Importgüter aus den USA von den extrem hohen Zöllen von 125 % befreit, was als Schritt zur Entlastung der heimischen Unternehmen betrachtet wird.

Das chinesische Handelsministerium hat sogar eine spezielle Arbeitsgruppe eingerichtet, um eine Liste von Waren zu erstellen, die von Zöllen befreit werden könnten, und ermutigt inländische Unternehmen, weitere Vorschläge zu unterbreiten – was eine zunehmend deutliche Flexibilität in der Handelspolitik zeigt.

Obwohl beide Seiten weiterhin eine harte Rhetorik beibehalten, offenbaren die tatsächlichen Maßnahmen einen Prozess der "sanften Entspannung" zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt – ein Faktor, der die positive Stimmung auf den globalen Finanzmärkten kurzfristig weiterhin unterstützen könnte.

Fazit: Die Stabilität in den Handelsbeziehungen zwischen den USA und China ist der Schlüssel, und die jüngsten Signale deuten darauf hin, dass das Risiko einer Konfrontation möglicherweise zurückgeht, was Raum für Wachstum an den Aktien-, Rohstoff- und digitalen Märkten in der kommenden Zeit eröffnet. Trump: "Es ist unwahrscheinlich, dass eine weitere 90-tägige Steuerpause genehmigt wird."