#USNationalDebt Hier ist eine klare und aktuelle Zusammenfassung der #USNationalDebt Situation:

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💵 Wie hoch ist die aktuelle Verschuldung?

Stand 4. Juni 2025 beträgt die gesamte staatliche Verschuldung der USA etwa 36,21 Billionen US-Dollar – bestehend aus 28,95 Billionen US-Dollar, die von der Öffentlichkeit gehalten werden, und 7,26 Billionen US-Dollar an intra-amerikanischen Schulden.

Diese Verschuldung übersteigt nun 122 % des US-BIP und stellt eines der höchsten Niveaus in der Geschichte dar.

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📈 Wie schnell wächst sie?

Das Land fügt täglich rund 4,3 Milliarden US-Dollar hinzu, was etwa 1 Billion US-Dollar alle 7–8 Monate entspricht.

Der Haushaltsdefizit für die ersten acht Monate des Jahres 2025 beträgt 1,4 Billionen US-Dollar, das sind etwa 7 % mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2024.

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💳 Warum ist das wichtig?

1. Steigende Zinskosten

Die USA geben nun fast 1 Billion US-Dollar pro Jahr für die Zinszahlungen an ihre Schulden aus – mehr als für Verteidigung oder Medicare ausgegeben wird.

2. Risiko für die Kreditwürdigkeit

Im Mai 2025 senkte Moody’s die Bonitätsnote der US-Schulden von Aaa auf Aa1, was Besorgnis hinsichtlich der finanziellen Nachhaltigkeit signalisiert.

3. Warnung vor einer Finanzkrise

Wirtschaftsexperten wie Ray Dalio und Ken Rogoff warnen vor einem möglichen „ökonomischen Herzinfarkt“, wenn die Defizite ungehindert weiter steigen.

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🌩️ Was treibt dies an?

**"Eine große, schöne Rechnung"** (Trump-Unterstützung) könnte die Verschuldung über zehn Jahre um 2,8 bis 3,3 Billionen US-Dollar erhöhen, wobei Zinseinnahmen und nicht refinanzierte Steuererleichterungen die Gesamtsteigerung auf mehr als 4–5 Billionen US-Dollar treiben könnten.

Obwohl Befürworter eine geringe Wirtschaftswachstumsrate anführen, erwartet das Congressional Budget Office (CBO) lediglich ein jährliches Wachstum von 0,5 %, was nicht ausreicht, um die Defizitsteigerungen auszugleichen.

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🧭 Auf was sollte man achten?

Entscheidungen des Kongresses über neue Haushaltspakete und Infrastrukturverträge

Verhandlungen über die Schuldenbremse, die vor Juli erwartet werden, um weiteres Ausgabenkrediten zu ermöglichen

Politik der Federal Reserve – Zinssätze könnten die Zinskosten für die Verschuldung stark erhöhen

Kreditratingagenturen (Moody’s, S&P, Fitch) auf weitere Bonitätsänderungen

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