#CryptoClarityAct A Klarheitsgesetz, offiziell als Gesetz zur Klarheit der Marktstruktur digitaler Vermögenswerte bezeichnet, ist ein Gesetzesentwurf, der im Juli 2025 von der US-Kammer genehmigt wurde und darauf abzielt, klare Regeln für den Kryptowährungsmarkt festzulegen. Es wurde geschaffen, um Jahre der regulatorischen Unsicherheit zu beenden und zu definieren, wer was im Krypto-Sektor reguliert: die SEC (Wertpapieraufsichtsbehörde) oder die CFTC (Commodity Futures Trading Commission).
🧠 Was schlägt das Klarheitsgesetz vor?
Definiert digitale Vermögenswerte präzise: Blockchain, Token, digitale Ware usw.
Teilt die Aufsicht:
Die SEC reguliert Token, die als Investitionen angeboten werden.
Die CFTC reguliert Token, die als Waren oder Dienstprogramme verwendet werden.
Schafft das Konzept „Investment Contract Assets“: Token, die als Wertpapiere beginnen, aber zu Waren werden können, wenn sie dezentralisiert sind.
Erlaubt die Beschaffung von bis zu US$ 75 Millionen pro Jahr ohne Registrierung bei der SEC, solange das Projekt Fortschritte in Richtung Dezentralisierung zeigt.
Erkennt reife Blockchains an: Netzwerke ohne zentrale Kontrolle erhalten weniger Aufsicht.
Garantiert das Recht auf Selbstverwahrung: Benutzer können ihre Krypto-Vermögenswerte aufbewahren, ohne auf Banken oder Vermittler angewiesen zu sein.
Erfordert Transparenz: Projekte müssen regelmäßige Updates zu Entwicklung, Tokenomics und Risiken bereitstellen.
Schafft Ausschlussregeln: Unsichere oder nicht konforme Vermögenswerte können von den Plattformen entfernt werden.
📈 Warum ist das wichtig?
Krypto-Unternehmen gewinnen Vorhersehbarkeit und können mit weniger Angst vor Klagen innovieren.
Institutionelle Investoren fühlen sich wohler, in den Sektor einzutreten.
Normale Benutzer haben mehr Schutz und Vertrauen in die Börsen und Token.
Die USA positionieren sich als globale Führer im digitalen Finanzwesen und konkurrieren mit Europa, Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
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