Um zwei Uhr morgens trägt der Lieferkasten noch die Wärme der scharfen Suppe, ich hocke mich unter der Straßenlaterne in der Nachbarschaft der Universität, der Bildschirm meines Handys spiegelt das K-Line-Diagramm von Bitlayer wider – vor einer halben Stunde habe ich gerade die letzte Bestellung ausgeliefert und mit dem Geld, das ich beim Ausliefern verdient habe, 10 Coins gekauft.

Diese Geschichte beginnt vor drei Monaten. An diesem Tag regnete es in Strömen, ich fuhr mit meinem E-Bike durch das Wasser, meine Freundin schickte mir eine Nachricht: "Hör auf zu fahren, ich habe dir heiße Suppe aufgehoben." Doch als ich das Blockchain-Modell für meinen Kryptowährungskurs ansah, biss ich mir auf die Lippe, während das Handy in meiner Regenjacke immer noch neue Bestellbenachrichtigungen anzeigte. An diesem Tag fiel mir zum ersten Mal Bitlayer auf – als es sein Mainnet gerade gestartet hatte, wurde in der Community am meisten über "die Praktiker in Layer2" diskutiert, im Gegensatz zu manchen Coins, deren Whitepaper mit schillernden Konzepten gefüllt ist, während die Code-Basen verstauben.

#Bitlayer

Was mich wirklich interessierte, war eine Recherche zu seiner Skalierungslösung während einer Pause beim Ausliefern. Andere Layer2 sind ständig mit "Dezentralisierung" und "Geschwindigkeit" beschäftigt, Bitlayer hingegen vereint beide mithilfe von dynamischer Sharding-Technologie, so wie ich die Essensboxen im Lieferkasten aufteile, um die Effizienz nicht zu beeinträchtigen und zu verhindern, dass die Suppe ausläuft. Einmal sprach ich mit einem älteren Studenten aus der Informatik, er blätterte durch die Daten und lachte: "Dieses Team arbeitet wie du, sie geben alles – die Anzahl der Knoten hat sich in drei Monaten verdoppelt, die Transaktionsgebühren sind aber um die Hälfte gesunken."

Letzte Woche war mein Geburtstag, meine Freundin steckte mir einen Umschlag zu, darin war ihr erspartes Taschengeld: "Ich verstehe nichts von Coins, aber ich vertraue auf das, was du erforscht hast." An diesem Abend spielte ich nicht, sondern saß bis spät in die Nacht vor dem K-Line-Diagramm – es ging nicht darum, wie viel ich verdienen könnte, sondern darum, wann ich mit diesem "extra Aufwand" sie endlich zu dem japanischen Restaurant bringen kann, von dem sie schon lange schwärmt.

@BitlayerLabs

Bitlayer auf meinem Handy ist nicht nur ein Investitionsobjekt, sondern eher ein Begleiter. Wir sind beide jung, wir geben unser Bestes außerhalb des Mainstreams und glauben, dass solide Fußabdrücke mehr wert sind als schillernde Slogans. Vielleicht wird es eines Tages im Rampenlicht stehen, aber für mich ist es am wertvollsten, sich an sein kostbarstes Bild zu erinnern: in diesem Moment um drei Uhr morgens, wie es mit mir um das Leben kämpft.