Hinter dem Anstieg der Schwelle liegt tatsächlich ein neues Gleichgewicht im Dreiecksverhältnis zwischen Plattform, Studios und Kleinanlegern.
„Die Schwelle von Binance Alpha wurde auf 260 Punkte angehoben!“ Diese Nachricht ließ unzählige Spieler aufhorchen. Die erste Reaktion war: Die Kleinanleger werden es schwer haben, dieses Spiel ist nicht spielbar.
Aber die Wahrheit könnte möglicherweise das Gegenteil sein.
Wenn wir die Logik hinter den 260 Punkten durchschauen, werden wir feststellen: Das ist nicht nur eine Regelanpassung der Plattform, sondern auch ein Vorteil für die Kleinanleger. Ich werde dies in 4 Aspekten analysieren🧐
01 Digitale Betrügereien, kognitive Fallen unter hohen Schwellen
Auf den ersten Blick scheint die Anforderung von 260 Punkten äußerst streng zu sein. Ein Konto muss im Durchschnitt über 17 Punkte pro Tag erzielen und dies 15 Tage lang, um die Anforderungen zu erfüllen. Für Spieler, die an „blindem Klicken“ gewöhnt sind, scheint das unüberwindbar.
Tatsächlich ist die hohe Schwelle das effektivste Werkzeug zur „Entwirrung“.
Wenn die Punktanforderung bei 200 Punkten bleibt, kann ein Studio mit einer riesigen Anzahl von Konten die Kleinanleger leicht übertreffen. Ein Studio, das 500 Konten betreibt, benötigt nur eine geringe Investition pro Konto, um den Großteil der Airdrops zu monopolieren.
Die Schwelle von 260 Punkten hat die Spielregeln direkt verändert. Die Betriebskosten des Studios steigen exponentiell: Kosten für Gesichtserkennung, Gerätekosten, Arbeitskosten, Ressourcenverbrauch durch echte Namen... Der Gewinnraum wird vollständig komprimiert.
02 Dreiparteien-Spiel, die Plattform unterstützt heimlich die Kleinanleger
Im Binance Alpha-Ökosystem gibt es drei Kräfte: Die Plattform benötigt Aktivität und echte Benutzer; Studios streben nach Arbitragemöglichkeiten; Kleinanleger hoffen auf nachhaltige Erträge.
260 Punkte sind der sorgfältig berechnete Gleichgewichtspunkt der Plattform.
Für die Plattform besteht der ideale Zustand nicht darin, alle Studios zu vertreiben, sondern deren Größe zu kontrollieren und zu verhindern, dass das Ökosystem vollständig monopolisiert wird. 260 Punkte erreichen genau diesen Effekt: Studios werden nicht vollständig zurückziehen, müssen aber ihre Größe reduzieren und vom „Zahlenkrieg“ zum „Qualitätskrieg“ übergehen.
Für Kleinanleger steigen die Kosten pro Konto kaum. Eine Person, die ein Konto verwaltet, kann jeden Tag 15 Minuten damit verbringen, Handelsaufgaben zu erledigen, um stabil Punkte zu sammeln. Echte Kleinanleger gewinnen niemals durch die Anzahl der Konten.
03 Realitätsvergleich, die Vorteile der Kleinanleger beginnen sich zu zeigen.
Die Daten zum letzten Airdrop-Empfang verdeutlichen das Problem: Bei einem Schwellenwert von 260 Punkten dauerte es ganze 5 Minuten, bis die Plätze der ersten Phase vergeben waren. In der Ära von 200 Punkten waren beliebte Projekte normalerweise innerhalb von 30 Sekunden ausverkauft.
Die Verlängerung des Zeitfensters bedeutet, dass Kleinanleger tatsächlich eine Chance haben.
Es ist nicht mehr nötig, automatisierte Skripte zu schreiben oder IPs zu kaufen; normale Benutzer können mit ihrer Geschwindigkeit am Wettbewerb teilnehmen. Das ist die faire Umgebung, die Alpha idealisiert.
Aus der Sicht der Erträge ist es zwar möglich, dass der Wert eines einzelnen Airdrops sinkt, aber die Zunahme der Empfangsmöglichkeiten macht die Gesamterträge der Kleinanleger stabiler. Kleinanleger, die ein einzelnes Konto sorgfältig verwalten, können monatliche Erträge von 200 bis 500 US-Dollar erzielen.
04 Überlebensregeln, Handbuch für den Umgang mit der neuen Umgebung
Im Angesicht der neuen Umgebung müssen Kleinanleger ihre Strategie anpassen:
Konzentrieren Sie sich auf die Verwaltung eines einzelnen Kontos: Konzentrieren Sie Ressourcen auf ein Konto, machen Sie es gut, anstatt viele zu haben.
Geschickt den Punktesenkungsmechanismus nutzen: Es ist nicht nötig, dass jedes Projekt in der ersten Phase abgerufen wird; das Abrufen nach der Senkung in der zweiten Phase ist oft kosteneffizienter.
Ignorieren Sie kurzfristige Schwankungen: Geben Sie nicht auf, nur weil ein einzelnes Projekt schlecht abschneidet; langfristiges Festhalten zeigt den Zinseszinseffekt.
Am wichtigsten ist jedoch der Mentalitätswechsel: von „Profitmaximierung“ zu „Öko-Teilnahme“, von „schnellem Profit“ zu „stabilen Erträgen“.
Eine höhere Schwelle ist nicht das Ende, sondern der Beginn eines Neuanfangs. Wenn Studios gezwungen sind, das Schlachtfeld zu verlassen und die Plattform absichtlich die Kleinanleger unterstützt, beginnt die echte Ära der Inklusion.
260 Punkte sind kein Hindernis, sondern ein Filter – er filtert Gier heraus und lässt Rationalität übrig; er filtert Spekulation heraus und lässt Beständigkeit übrig; er filtert kurzfristige Arbitrage-Player heraus und lässt langfristige Mitgestalter übrig.
Das ist das gesunde Ökosystem, das Binance Alpha sehen möchte, und das ist auch das beste Chancenfenster für jeden normalen Spieler, was sagen Sie dazu?



