🏡 50-Jahre Hypotheken? UBS warnt, dass es die Kosten verdoppeln könnte

Ein neuer Vorschlag aus dem Weißen Haus untersucht 50-Jahre Hypotheken als eine Möglichkeit, die Wohnungserschwinglichkeit zu erleichtern.

UBS schlÀgt bereits Alarm:

LÀngere Darlehen könnten die monatlichen Zahlungen reduzieren,

aber sie könnten die gesamten Zinsen, die KĂ€ufer ĂŒber ein Leben hinweg zahlen, verdoppeln.

Und hier ist der Knackpunkt


Die meisten ErstkÀufer sind heute etwa 40.

Eine 50-Jahre Hypothek bedeutet, dass viele Menschen nie vollstĂ€ndig Eigentum an ihren HĂ€usern in ihrem Leben erlangen wĂŒrden.

UBS hat auch strukturelle Probleme angesprochen:

Fannie Mae + Freddie Mac mĂŒssten erhebliche RegelĂ€nderungen vornehmen.

Höhere langfristige Zinsen könnten normal werden.

Das Eigenkapitalwachstum wĂŒrde dramatisch verlangsamen.

KĂ€ufer gehen mehr Risiko fĂŒr weniger Belohnung ein.

Einige Analysten nennen es einen „SpielverĂ€nderer.“

Andere nennen es eine Falle, die als Erleichterung getarnt ist.

Eines ist klar:

Die VerlĂ€ngerung der Hypothekenlaufzeiten behebt nicht das eigentliche Problem — das Angebot an Wohnraum und die hohen Kreditkosten.

🌮 Im Dschungel ist Schulden, die als Erschwinglichkeit getarnt sind, immer noch Schulden.

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