Der Handel mit Krypto auf „schwarzen“ Börsen kann mit bis zu 30 Millionen Dong bestraft werden
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Der Entwurf der Verordnung zur Ahndung im Bereich der Krypto-Assets besagt:
Inländische Investoren, die an nicht lizenzierten Krypto-Börsen handeln, können mit 10–30 Millionen Dong bestraft werden.
Organisationen, die nicht genehmigte Krypto-Asset-Dienstleistungen anbieten oder irreführende Werbung machen, können mit 180–200 Millionen Dong bestraft werden und müssen den illegalen Gewinn zurückzahlen. Wenn Einzelpersonen denselben Verstoß begehen, beträgt die Geldstrafe etwa 90–100 Millionen.
Der Entwurf sieht auch eine Geldstrafe von 50–70 Millionen Dong für Fälle vor, in denen die Identität des Investors nicht verifiziert wird, und 100–150 Millionen Dong, wenn die Organisation die Vermögenswerte nicht getrennt verwaltet oder Transaktionen nicht überwacht. Verstöße im Zusammenhang mit den Unterlagen, die den Aufsichtsbehörden vorgelegt werden, können mit bis zu 200 Millionen Dong bestraft werden.
Laut Beschluss 05 müssen vietnamesische Investoren Krypto-Assets innerhalb von 6 Monaten von ausländischen Märkten zu den vom Finanzministerium lizenzierten Organisationen transferieren. Drei Behörden werden gemeinsam den Markt überwachen: das Finanzministerium, die Zentralbank und das Innenministerium.
Vietnam hat derzeit etwa 21 Millionen Menschen, die am Krypto-Asset-Markt teilnehmen, mit einem Umsatz von über 200 Milliarden USD pro Jahr.