Im November 2025 stellte das Innenministerium von Belarus zwei öffentliche Register von Krypto-Adressen vor, die mit illegalen Einnahmen verbunden sind. Das erste – „Register der virtuellen Geldbörsenadressen, die für kriminelle Aktivitäten verwendet werden“, enthält bereits über 700 Adressen von Bitcoin, Ethereum, USDT und Monero. Das zweite – „schwarze Liste“ von Mixern und Diensten, die die Herkunft von Geldern verschleiern.
Börsen, Wechselstuben und P2P-Plattformen, die im Park der Hochtechnologien (PHT) tätig sind, ist es untersagt, Transaktionen mit Adressen aus den Registern durchzuführen. Verstöße drohen mit der Sperrung von Konten und strafrechtlicher Verantwortung. Die Daten gelangen aus den Strafverfolgungsbehörden der GUS-Staaten, von Europol und Interpol in die Register.
Laut den Entwicklern scannt das System automatisch Transaktionen und blockiert "toxische" Gelder bereits im Stadium der Gutschrift. Dies ist eine der strengsten Praktiken unter den Ländern der ehemaligen UdSSR. Experten prognostizieren, dass ein Teil der Nutzer auf dezentrale Plattformen wechseln wird, aber für lizenzierte Akteure sind die neuen Regeln obligatorisch.
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