Der AI-Start-up Manus wurde von Meta übernommen, wobei der Kaufpreis von Zuckerberg auf etwa 2 Milliarden US-Dollar geschätzt wird.

#Manus enthüllte ein jährliches Einkommen von 100 Millionen US-Dollar und insgesamt 80 Millionen intelligenten Agenten, die echte Forschung betreiben, Code schreiben, Daten analysieren und komplexe Aufgaben ausführen können – genau die Lücke, die Meta auf der Anwendungsebene am dringendsten benötigte.

Von Wuhan nach Silicon Valley – diese Firma brauchte nur 9 Monate. Das Produkt wurde im März veröffentlicht, im Dezember verkauft.

Im Juli dieses Jahres verlegte Manus den Hauptsitz von China nach Singapur. Das 120-köpfige Team behielt nur 40 Kerntechniker, die Büros in Peking und Wuhan wurden komplett geschlossen.

Heute betrachtet man dies als fast unvermeidlichen Schritt, um von einem amerikanischen Tech-Riesen übernommen zu werden, da eine Genehmigung unter den aktuellen Bedingungen praktisch unmöglich ist. Schließlich wurde die Übernahme innerhalb von nur 10 Tagen abgeschlossen, wobei #meta das chinesische Start-up in seinen Besitz übernahm und damit die drittgrößte Akquisition in der Geschichte von Meta wurde, nach WhatsApp und Scale AI.

Nach der Übernahme wurde der Gründer #Xiao Hong zum Vice President bei Meta ernannt und trat in das Führungsteam ein, um die strategische Ausrichtung der betreffenden Geschäftsbereiche zu leiten.

Xiao Hong, der einst in Wuhan als Unternehmer Produktentwicklung, Marktforschung und Risikomanagement betrieb, ist nun ein entscheidender Knotenpunkt im globalen Technologiesystem geworden. Entscheidungsbefugnisse, Ressourcen und Grenzen werden nicht mehr von ihm selbst bestimmt, sondern laufen nun im Rahmen einer von Silicon Valley dominierten Ordnung. Dies ist das Ergebnis der Anerkennung seiner Fähigkeiten und gleichzeitig der praktisch einzige realistische Weg für chinesische Unternehmer, ihre Technologie zu einem globalen Produkt zu entwickeln.

Für Xiao Hong ist dies jedoch kein Ende des persönlichen Erfolgs.