🚨 US-Gesetzgeber warnen vor genehmigtem Geld und finanzieller Überwachung
Der US-Abgeordnete Warren Davidson hat Alarm geschlagen über die Richtung des amerikanischen Finanzsystems und warnt, dass es sich auf ein stark überwachtetes, genehmigtes Modell zubewegt. Seine Bedenken konzentrieren sich auf die aktuellen Gesetzgebungen zu Kryptowährungen, insbesondere das GENIUS-Gesetz, das seiner Meinung nach das ursprüngliche Versprechen von Krypto als genehmigungsfreies und privates Geld untergräbt.
💬 Davidsons Warnungen
Das GENIUS-Gesetz könnte die Grundlage für einen CBDC des US-Dollars schaffen, der staatliche Überwachung, Zwang und Kontrolle ermöglicht.
Er wies auf die mögliche Einführung eines digitalen ID-Systems hin, das von Amerikanern verlangen könnte, eine Genehmigung zu erhalten, um auf ihre eigenen Mittel zuzugreifen.
Betonte die ursprüngliche Absicht von Bitcoin: Peer-to-Peer, genehmigungsfreie Zahlungen.
🤝 Unterstützer und Verbündete
Abgeordnete Marjorie Taylor Greene teilt diese Bedenken und hat gegen das GENIUS-Gesetz gestimmt, aus Angst, dass es den Banken übermäßige Macht verleiht und die Selbstverwahrung bedroht.
✅ Bevorzugte Alternative
Beide Gesetzgeber unterstützen das CLARITY-Gesetz, das auf die Überprüfung durch den Senat Anfang 2026 wartet. Während es darauf abzielt, die Selbstverwahrung zu schützen und die zentrale Kontrolle zu begrenzen, warnt Davidson, dass mit dem bereits verabschiedeten GENIUS-Gesetz der sinnvolle Schutz individueller Freiheiten begrenzt sein könnte.
📌 Fazit:
Davidson warnt, dass die Zukunft des Geldes die Zukunft selbst gestalten wird. Ohne Eingreifen könnte es sich zu einem System entwickeln, das genehmigt, überwacht und finanziell entwertet ist – ein drastischer Abgang von den grundlegenden Prinzipien von Krypto.
Dies ist ein entscheidender Moment für alle, die die Schnittstelle von Krypto, Privatsphäre und US-Finanzpolitik beobachten.

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