Bitfarms zieht sich zurück: Ein $30 Millionen Exit aus Lateinamerika
Bitfarms zieht den Stecker bei seinen lateinamerikanischen Operationen. Der an der Nasdaq gelistete Bitcoin-Miner hat gerade einen $30 Millionen Deal abgeschlossen, um seine Paso Pe-Anlage zu verkaufen, was einen strategischen Rückzug aus der Region markiert.
Der Käufer ist der Sympatheia Power Fund, der von Singapurs Hawksburn Capital verwaltet wird. Die Bedingungen sind klar: $9 Millionen sofort in bar**, die in diesem Quartal in Bitfarms' Kassen fließen, während die **verbleibenden $21 Millionen innerhalb von zehn Monaten nach dem Abschluss fällig sind.
Dies ist nicht nur ein Verkauf von Vermögenswerten; es ist ein kalkulierter Rückzug. Bitfarms strafft sich, wandelt Hardware und Infrastruktur in einen erheblichen Liquiditätsboost um. Es signalisiert eine scharfe Wendung, die wahrscheinlich den Fokus und das Kapital auf Kernmärkte oder günstigere regulatorische Umgebungen umleitet. Für die lateinamerikanische Krypto-Mining-Szene ist es das Ende eines bedeutenden Kapitels, da ein wichtiger öffentlicher Akteur mit einem beträchtlichen Scheck abzieht.
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