Nach der Nachweihnachts- und Neujahrs-Begeisterung über die "Alt Season" habe ich diesen Samstag dafür genutzt, die Berichte zu analysieren, die wirklich zählen. Und es gibt eine Frage, die seit gestern nicht aus meinem Kopf verschwindet:

Ist der FDV (Fully Diluted Valuation) tot? 💀

Seit Jahren haben wir den FDV als die heilige Kompassrichtung genutzt, um zu messen, ob ein Projekt teuer war. Aber meine These für das Jahr 2026 lautet, dass sich die Regeln verändert haben.

Ich habe die Perspektiven von Delphi Digital überprüft und stimme in einem entscheidenden Punkt voll und ganz überein: Im Jahr 2026 ist die Infrastruktur wichtiger als die Erzählung.

In früheren Zyklen reichte eine gute Geschichte (eine "Erzählung"), um den Preis zu treiben. Heute sucht der intelligente Markt echte Nutzen.

📉 Das beobachte ich gerade:

• Bitcoin als der "König des Zinseszinses": Während die Degens nach x100 suchen, zeigt BTC weiterhin, warum er die solide Basis jedes seriösen Portfolios ist.

• Echter Nutzen (RWA): Auffällig ist der Eintritt neuer Layer-1-Netzwerke wie Arc (jetzt in Testnet), die speziell dafür konzipiert sind, wirtschaftliche Aktivitäten der echten Welt zu unterstützen, nicht nur Token-Spekulation.

Meine Schlussfolgerung:

Wir befinden uns an einem Wendepunkt. Kapital sucht nicht mehr nur nach "Zukunftsperspektiven" (hohes FDV, niedriger Float), sondern nach funktionierenden wirtschaftlichen Schienen bereits heute. Wenn das Projekt kein echtes Infrastrukturproblem löst, wird die Erzählung es dieses Jahr nicht retten.

Echte Frage: Beim Investieren in diesem Jahr, schaust du weiterhin auf das FDV als Hauptmetrik oder hast du auf echte Nutzung/Erträge umgestellt?

Ich lese euch in den Kommentaren.

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