đşđ¸đťđŞ USA â Venezuela: Markteinfluss
AufschlĂźsselung
Es geht hier nicht um Politik oder Moral.
Märkte handeln nicht mit Ăberzeugungen â sie handeln mit Folgen.
Das eigentliche Problem ist SchwerĂśl.
Venezuela verfĂźgt Ăźber etwa 303 Milliarden Barrel Ăl, die grĂśĂten Vorräte der Welt. Der GroĂteil davon ist SchwerĂśl â teuer zu fĂśrdern, komplex zu verarbeiten und stark von Infrastruktur abhängig.
Jahrelange Sanktionen haben das Ăl nicht beseitigt. Sie haben beseitigt: ⢠Infrastruktur
⢠Kapital
⢠Produktionskapazität
Die Vorräte blieben erhalten. Die Produktion brach ein.
Gleichzeitig verfĂźgt die Vereinigten Staaten Ăźber: ⢠6 der weltweit grĂśĂten Raffinerien fĂźr SchwerĂśl (hauptsächlich in Texas und Louisiana)
⢠ErhÜhung der Importe von SchwerÜl von etwa 15 % im Jahr 1980 auf fast 70 % heute
Die Ausrichtung ist offensichtlich.
Wenn die Energiekonzerne der USA zurßckkehren, die Infrastruktur reparieren und die Produktion ausbauen: ⢠Unternehmensgewinne steigen
⢠Staatliche Steuereinnahmen erhÜhen sich
⢠Die Energieversorgungssicherheit der USA verbessert sich
Märkte werden dies bereits lange vor politischen Reaktionen bewerten.
Kapital bewegt sich zuerst. Die Politik folgt.
So funktionieren Märkte.

