📰 Milliardär-Investor sagt, es gebe keinen echten Ausstieg aus der Geldschöpfung
Ein einflussreicher Milliardär-Investor warnt davor, dass die globalen Märkte möglicherweise in eine Ära kontinuierlicher Geldmengenexpansion gefangen sind – mit Zentralbanken, die „Geld drucken“ effektiv nicht rückgängig machen können, ohne die Finanzmärkte zu stören.
• Weiterhin erwartete Liquidität: Zentralbanken werden als unfähig angesehen, expansive Politiken vollständig zu beenden, wodurch Liquidität und günstiges Geld als die „Standardlage“ erhalten bleiben.
• Markteinfluss: Eine anhaltende Geldschöpfung unterstützt Aktien- und Kryptowertpreise, erhöht aber Bedenken hinsichtlich Inflation und finanzieller Ungleichgewichte.
• Makro-Hintergrund: Diese Sichtweise passt zu breiteren Diskussionen über Risiken von Fiat-Währungen und Verschuldungs-Dynamiken, während Regierungen und Zentralbanken hohe Schuldenlasten bewältigen und eine nachgiebige Politik verfolgen.
Wenn Zentralbanken weiterhin an der Liquiditätsunterstützung festhalten, könnten Risikowerte weiterhin hoch bleiben – ebenso wie Inflationsdruck und langfristige Risiken der Währungsverwässerung.
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