Anstieg um 124 %, aber nicht erwerbbar? Venezolanische Vermögenswerte werden zu einem "Spiegelbild im Wasser" für ausländische Investoren
Nach dem Sturz der Maduro-Regierung stieg der Aktienindex Venezuelas um 124 %, während der Kurs von US-Dollar-Anleihen ein Achtjahreshoch erreichte. Doch ausländische Investoren haben Mühe, einzusteigen: Der Gesamtmarktwert der Börse beträgt lediglich 225 Milliarden US-Dollar, und das Gesamtvolumen der Umsätze seit 2026 übersteigt 200.000 US-Dollar; zudem gibt es zahlreiche Hürden bei der Währungsumtausch- und Steuereintragung, kombiniert mit einer akuten Liquiditätsknappheit, sodass der Markt einfach nicht in der Lage ist, Kapital aufzunehmen.
Derzeit bleibt der einzige gangbare Weg, über einen geplanten ausländischen ETF indirekt in venezolanische Vermögenswerte zu investieren. Dieser Vermögensboom bleibt letztlich nur ein "Gesehen, aber nicht berührt".