**Experte deckt Preissteigerung von Bitcoin auf, falls die USA Bitcoins aus Venezuela beschlagnahmen**
Der Senior-Reporter von CNBC, MacKenzie Sigalos, erwähnte, dass die Bitcoin-Versorgung vorübergehend blockiert werden könnte, falls die Vereinigten Staaten (USA) die Bitcoins aus Venezuela beschlagnahmen.
Falls dies geschieht, werden diese Bitcoins wahrscheinlich in die strategischen Reserven der USA übertragen und nicht verkauft, wie Trump während seiner Kampagne versprochen hat. Diese Versorgung könnte aus dem Markt verschwinden und so den Preis langfristig stützen.
"Falls die USA diese Münzen als eigene strategische Reserve beschlagnahmen, werden vermutlich große Mengen $BTC jahrelang blockiert bleiben", sagte Sigalos.
Für Information: Venezuela wird vermutlich über etwa 600.000 bis 660.000 Bitcoins im Wert von 67 Milliarden US-Dollar verfügen. Allerdings ist noch unklar, ob diese digitalen Vermögenswerte tatsächlich dem venezolanischen Staat oder dem Präsidenten Maduro gehören.
Laut Bitcoin Treasuries ist Venezuela nur mit 240 Bitcoins registriert. Berichten zufolge gehören die hunderttausenden Bitcoins, die gemeint sind, jedoch Maduro während seiner Amtszeit als Präsident.


