Viele Leute fragen sich, ob privatsphäreorientierte Blockchains trotz regulatorischer Druck noch eine Zukunft haben. Meiner Meinung nach ja – aber nur, wenn sie sich weiterentwickeln. DUSK repräsentiert genau diese Entwicklung. Es geht nicht darum, alles zu verbergen; es geht vielmehr darum, zu steuern, was offengelegt wird und wem gegenüber.

Selektive Offenlegung ist ein mächtiger Ansatz. Sie ermöglicht die Einhaltung von Vorschriften, wenn nötig, ohne die Vertraulichkeit per se zu opfern. Genau das funktioniert in der traditionellen Finanzwelt, und DUSK übersetzt diese Logik in die Blockchain-Welt.

Wenn die Regulierung weltweit klarer wird, werden Projekte, die sich anpassen können, anstatt sich zu widersetzen, wahrscheinlich einen Vorteil haben. DUSK scheint dieser Realität entsprochen zu haben. Es versucht nicht, das System zu bekämpfen; es versucht vielmehr, sich mit ihm zu integrieren.

@Dusk #dusk $DUSK

DUSK
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