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Die trojanische Krieg war im Gange. Der Zorn des Achill hielt ihn im Zelt, während der Krieg ins Stocken geriet. Aufgrund eines Streits mit dem König Agamemnon hatte der beste der Achaier geschworen, nicht mehr in die Schlacht zu ziehen, und ohne ihn drängten die Troer die Griechen zurück zum Meer. Patroklos, sein Freund und Schatten, sah, wie die Schiffe brannten und die Kämpfer fielen, und erkannte: Es war nicht mehr länger zu warten. Er wollte keine Ruhm, sondern nur eine kurze Verschnaufpause für die Armee. Daher bat er um Achills Rüstung, wissend, welche Macht allein ein Name besitzt.
Als Patroklos die Rüstung anzog, trat er in die Schlacht, und das Feld erzitterte. Die Troer glaubten, Achill sei zurückgekehrt, und zogen sich zurück. Der Sieg raubte ihm den Kopf: die Angst der Feinde verwandelte sich in Euphorie, Vorsicht in Kühnheit. Patroklos vergaß, dass er nicht der war, für den man ihn hielt, und jagte den Feind bis an die Mauern Trojas. Dort traf ihn das Schicksal. Hector erkannte die Täuschung und schlug ohne Zögern zu. Die fremde Rüstung rettete nicht: Patroklos fiel und zahlte mit seinem Leben für einen Schritt über das Maß hinaus.
Sein Tod brachte Achill zurück in die Schlacht, doch der Preis war schrecklich: Die Illusion der Macht zerstörte denjenigen, der aus den besten Absichten handelte.
Moral: Man kann einen eindrucksvollen Namen anziehen und die Welle ergreifen, doch wenn hinter der Hülle kein Verständnis und keine Disziplin stehen, wird der Markt, wie Hector, unerbittlich die Realität prüfen.

