Was macht einen Handel zu einem „guten“?
Ein guter Handel wird nicht allein durch Gewinn definiert. Er wird durch den Prozess definiert.
Wenn Sie Ihren Plan befolgt haben, Ihre Risiken respektiert und aus einem klaren Grund eingestiegen sind, ist es ein guter Handel – unabhängig vom Ergebnis. Gute Trades haben Regeln vor Emotionen. Die Einstiegsposition ist geplant, der Stop wird akzeptiert und das Ziel ist realistisch. Es gibt kein Jagen, keine Rache und kein „Hoffen“, dass der Markt mitmacht.
Im Laufe der Zeit zählt Konsistenz mehr als Aufregung. Ein disziplinierter Handel, der wiederholt durchgeführt wird, ist wichtiger als ein einziger glücklicher Gewinn. Im Handel geht es nicht darum, wie schnell man gewinnt – sondern darum, wie gut man sich selbst kontrollieren kann.
An was beurteilen Sie normalerweise einen Handel: am Ergebnis oder am Prozess?
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