🔈🔈 Aktualisierung des Bitcoin-Marktes (BTC) – 10.01.2026
💥 BTC beruhigt sich nach dem starken Anstieg zu Jahresbeginn, der Kurs korrigiert sich auf das Niveau von 90.000 $–91.000 $, nachdem das Niveau von 94.000 $ nicht gehalten werden konnte. Dieses Verhalten spiegelt kurzfristige Gewinnmitnahmen und eine erwartungsvolle Haltung gegenüber den makroökonomischen Daten aus den USA wider, eher als einen Trendumkehr.
💎 Wichtige Nachrichten & Entwicklungen am 10.01.2026:
✔️ BTC korrigiert sich auf ca. 90.000 $–91.000 $: Nachdem der Kurs Anfang der Woche die Zone von 93.000 $–94.000 $ erreicht hatte, kehrt er zur Überprüfung der psychologischen Unterstützung bei 90.000 $ zurück → eine gesunde Korrektur nach dem schnellen Anstieg.
✔️ Der Anstieg zu Jahresbeginn verlangsamt sich vorübergehend
✔️ Auswirkungen der wirtschaftlichen Schwäche Venezuelas
✔️ BTC-ETFs neutral
✔️ Der Derivate-Markt bleibt stabil: Funding-Rate nahe dem Neutralwert, OI sinkt oder bleibt konstant → die Korrektur entsteht nicht aufgrund übermäßiger Long-Hebelwirkung.
✔️ Die Preisstruktur bleibt erhalten: BTC hat die wichtige Unterstützung aus Ende Dezember noch nicht gebrochen → der kurzfristige Aufwärtstrend ist weiterhin gültig.
🛡 Strategie:
✔️ Priorität auf Halten der Position, solange BTC über dem Bereich von 89.000 $–90.000 $ bleibt.
✔️ Beobachtung der Preisreaktion bei 90.000 $–91.000 $: Stabilität → hohe Wahrscheinlichkeit für weitere Konsolidierung.
✔️ Durchbruch und Halten über 94.000 $–95.000 $ mit steigendem Volumen → Bestätigung einer Rückkehr zum Aufwärtstrend, Ziel 98.000 $–100.000 $.
✔️ Unterkurs unter 89.000 $ → Szenario eines gescheiterten Rücklaufes, BTC kehrt zu einer breiteren mittelfristigen Konsolidierungsphase zurück.
📌 Nach dem starken Anstieg zu Jahresbeginn befindet sich BTC nun in einer notwendigen technischen Pause. Der Markt zeigt derzeit keine Anzeichen von Panik oder starker Verteilung, aber ein dauerhafter Aufwärtstrend hängt davon ab, dass das Volumen steigt und die institutionellen Geldflüsse deutlich zurückkehren – was wahrscheinlich von den kommenden makroökonomischen Daten aus den USA abhängen wird.

