$币安人生 Ein kurzer Blick auf die am Freitag veröffentlichten Arbeitslosenzahlen – die Zunahme der Erwerbstätigen im nicht-agrarischen Sektor selbst wird nicht weiter ausgeführt, da sie nur geringe Referenzwertigkeit besitzt.
Auf den ersten Blick handelt es sich um eine "gute Zahl":
• Markterwartung für die Arbeitslosenquote: 4,5 %
• Tatsächlich veröffentlicht: 4,4 %
Unter der Erwartung, erscheint das zunächst sehr positiv.
Doch wenn man die Zahlen genauer analysiert, zeigt sich, dass dies kein Grund zur übermäßigen Optimierung ist, sondern sogar Vorsicht geboten ist.
Betrachten wir zunächst die Kernzahlen:
• Die Zahl der Arbeitslosen sank von 7,78 Millionen auf 7,50 Millionen, eine Verringerung um etwa 280.000
Das Problem: Die Reduktion von 280.000 stammt größtenteils nicht aus der Schaffung neuer Arbeitsplätze.
In der Gruppe der Arbeitslosen gibt es eine besonders wichtige Kategorie: **"Personen, die nach einer Rückkehr in den Arbeitsmarkt weiterhin arbeitslos sind"**.
Diese Gruppe betrug zuvor 2,6 Millionen, liegt nun bei 2,34 Millionen – eine Verringerung um 260.000.
Das heißt:
Die Hauptursache für den Rückgang der Arbeitslosenzahl stammt praktisch ausschließlich aus dieser Kategorie.
Diese Verringerung kann jedoch zwei völlig unterschiedliche Erklärungen haben:
Erste Möglichkeit (positiv):
Sie haben eine Stelle gefunden und sind erfolgreich in den Arbeitsmarkt zurückgekehrt.
Zweite Möglichkeit (negativ):
Sie haben den Arbeitsmarkt endgültig verlassen und suchen nicht mehr aktiv nach einer Arbeit.
Welche der beiden Erklärungen trifft zu?
Dazu schauen wir auf einen weiteren entscheidenden Indikator: die Erwerbsbeteiligung.
Die Daten sind eindeutig:
• Die Erwerbsbeteiligung sank von 62,5 % auf 62,4 %
• Die Zahl der Personen, die nicht mehr im Erwerbsmarkt aktiv sind, stieg um 229.000
Was bedeutet das?
Dass der Rückgang der Arbeitslosenzahl
hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass Menschen aufhören, nach einer Arbeit zu suchen,
und nicht darauf, dass der Markt ausreichend neue Stellen geschaffen hat, um sie zu integrieren.
Die Schlussfolgerung ist daher klar👇
Dies ist kein Anlass zur Freude über die Beschäftigungslage,
sondern eine Datenlage, die sorgfältig interpretiert werden muss.
Eine sinkende Arbeitslosenquote bedeutet nicht automatisch eine Verbesserung der Beschäftigungslage.
Unter dem Hintergrund eines sinkenden Erwerbsbeteiligungssatzes ist diese "gute Zahl" letztlich passiv entstanden.
Wenn der Markt nur auf die Überschrift schaut, besteht die Gefahr einer Fehleinschätzung.
Wirklich wichtig ist, ob die Erwerbsbeteiligung in Zukunft wieder steigen wird und ob die Arbeitsplätze weiter wachsen.#美国非农数据低于预期

