🟡 Goldpreise steigen aufgrund geopolitischer und makroökonomischer Treiber

Gold setzt seinen starken Start ins Jahr 2026 fort, unterstützt durch die Nachfrage nach Sicherheit bei geopolitischer Spannung (insbesondere im Iran und im Nahen Osten) und Erwartungen einer Zinssenkung, was die Preise nahe historischen Höchstständen hält.

Wichtige Fakten:

Gold handelt nahe mehrjährigen Höchstständen, da Flüsse in Sicherheitswerte zunehmen.

Marktteilnehmer sehen einen Aufwärtstrend an der COMEX und MCX aufgrund des Risikos im Nahen Osten.

Analysten großer Banken prognostizieren weitere Kurssteigerungen, wobei Morgan Stanley einen Preis von etwa 4.800 US-Dollar pro Unze Ende 2026 erwartet.

Gold wird weiterhin stabil bleiben, da geopolitische Unsicherheit anhält und wichtige politische und wirtschaftliche Ereignisse stattfinden.

Expertenmeinung:

Die Sicherheitsattraktivität von Gold bleibt auch bei globalen Risiken stark und zieht kontinuierlich sowohl institutionelle als auch privates Interesse an – insbesondere, wenn Märkte geopolitische Spannungen und Zinssignale der Zentralbanken bewerten.

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