Tun und Wissen vereint: Überbrückung der größten Kluft im Handel
Im Handelsmarkt gibt es niemals Mangel an Menschen, die die Regeln verstehen. Zieht man irgendeinen Händler an, kann er Ihnen eine überzeugende Theorie präsentieren: geringe Positionen, mit dem Trend handeln, Stop-Loss setzen, Gewinne laufen lassen. Manche verfügen sogar über Analysefähigkeiten, die mit denen von professionellen Analysten mithalten können. Doch sobald man das Konto öffnet, sieht man volle Positionen gegen den Trend, tief in Verlusten steckend, ständige Handelsaktivitäten. Das ist die grausamste Kluft im Handel – das Wissen ist einfach, aber die Umsetzung schwer.
Warum springen wir trotzdem in die Grube, die wir als gefährlich erkennen? Weil das „Wissen“ eine rationale Überlegung des Großhirns ist, während das „Handeln“ oft von den instinktiven Emotionen des limbischen Systems beherrscht wird. Wenn sich der Markt heftig bewegt und die roten und grünen Zahlen wild hüpfen, durchbrechen die tief in unserem Genom verankerten Triebe nach Gier (Angst vor Verpasstem) und Angst (Angst vor Verlust) sofort die Verteidigung der Vernunft. In diesem Moment sind Sie kein rationaler Investor, sondern ein Spieler, der von Dopamin und Adrenalin kontrolliert wird.
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