SÜDKOREA ÖFFNET DIE TÜREN FÜR UNTERNEHMEN, DIE IN KRYPTO-INVESTITIONEN INVESTIEREN, NACH 9 JAHREN

Südkorea erlaubt nun offiziell, dass Unternehmen Krypto-Assets an Börsen notieren und professionelle Anleger am Krypto-Markt teilnehmen, was einen großen Wendepunkt nach fast einem Jahrzehnt der Beschränkung von institutionellen Akteuren markiert.

Laut der koreanischen Finanzdienstleistungsbehörde (FSC) dürfen Unternehmen jährlich bis zu 5 % ihres Eigenkapitals in Krypto-Assets investieren, unter der Bedingung, dass nur die Top-20 digitalen Assets, die an mindestens fünf großen Börsen notiert sind, ausgewählt werden, um systemische Risiken zu kontrollieren. Es wird erwartet, dass etwa 3.500 Organisationen bei Inkrafttreten der Vorschriften qualifiziert sind, am Markt teilzunehmen.

Dieser Schritt ist Teil der Wachstumsstrategie 2026 und steht im Zusammenhang mit dem Plan zur Entwicklung eines einheimischen Stablecoin und dem Zeitplan für ein Spot-Bitcoin-ETF.

Zuvor hatte das Verbot dazu geführt, dass der südkoreanische Krypto-Markt zu fast 100 % von Privatanlegern dominiert wurde und zu einem Abfluss von Kapital in Höhe von etwa 52 Milliarden US-Dollar ins Ausland führte. Die Öffnung für institutionelle Akteure wird erwartet, die Liquidität zu verbessern, extreme Schwankungen zu reduzieren und Krypto zurück in das offizielle Finanzsystem zu integrieren.

👉 Dies ist kein kurzfristiger "Pump"-Hype, sondern ein Signal für die Rückkehr institutioneller Gelder und die Entstehung einer langfristigen Sammelphase. Haben Sie noch Vertrauen in $BTC ? Hinterlassen Sie einen Kommentar.

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