Südkorea hat das Investitionsverbot für Kryptowährungen für Unternehmen nach 9 Jahren (seit 2017) aufgehoben, aus Angst vor finanzieller Instabilität und Spekulation.

=> Das Verbot führte zu einem Kapitalabfluss von etwa 76 Billionen Won (über 55 Milliarden US-Dollar), wodurch das Land die Chance verpasste, die heimische Branche zu entwickeln.

- Dies ist Teil der "Wachstumsstrategie 2026" unter Präsident Lee Jae-myung, um Innovation zu fördern und Kryptowährungen in die Wirtschaft zu integrieren, kombiniert mit der Genehmigung von Kryptowährungs-ETFs und dem Gesetz über Stablecoins.

=> 2025 wurde die Zulassung für gemeinnützige Organisationen und Börsen gelockert; das Gesetz über digitale Vermögenswerte wurde auf 2026 verschoben, wobei über Aufsicht und die Emission von Stablecoins, die an den Won gebunden sind, diskutiert wird.

- Nach den neuen Richtlinien des Finanzdienstleistungsregulierungsamts (FSC): börsennotierte Unternehmen und professionelle Anleger (ca. 3.500 Einheiten). Maximale jährliche Investitionssumme: 5 % des Eigenkapitals. Qualifizierte Vermögenswerte: Die Top 20 Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung, an mindestens 5 großen Börsen notiert (Upbit, Bithumb, usw.)

- Banken fördern die Emission von Won-Stablecoins weiter, stärken den Schutz der Anleger und könnten im Jahr 2026 Kryptowährungs-ETFs auf den Markt bringen.

*Genauer Zeitpunkt: Endgültige Richtlinien werden im Januar-Februar 2026 veröffentlicht; Unternehmen können ab Ende 2026 mit Investitionen beginnen, entsprechend dem neuen Gesetz.

=> Das bedeutet, dass die Einschränkung aktuell aufgehoben ist, aber Unternehmen auf die neuen Richtlinien warten und erst Ende 2026 maximal 5 % ihres Kapitals in Kryptowährungen investieren dürfen.

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