FED UNTER DRUCK $BTC
Powell: Die Bedrohung durch das Justizministerium wurde genutzt, um Zinssenkungen zu erzwingen. Es geht hier nicht um Renovierungen. Es geht um die Unabhängigkeit der Fed.
Konflikt zwischen Weißem Haus und Fed weckt Befürchtungen hinsichtlich politischer Einflussnahme auf die US-Wirtschaftspolitik. Jerome Powell behauptet, die Maßnahmen des Justizministeriums seien ein Vorwand, um Zinssenkungen zu erzwingen. Dies erinnert an die 1970er Jahre, als politischer Druck auf die Fed zu wirtschaftlichen Schäden und Vertrauensverlust führte. Powell betont, dass die Fed Zinssätze auf Basis wirtschaftlicher Bedingungen festlegen muss, nicht aufgrund politischer Forderungen. Diese Unabhängigkeit ist die Grundlage des Vertrauens in den Dollar und US-Staatsanleihen. Der Dollar schwächte sich ab, Gold stieg nach Powells Aussage. Anleger sind äußerst empfindlich gegenüber der Richtung der Politik. In den 1970er Jahren übte Nixon Druck auf die Fed aus, um eine lockere Geldpolitik vor den Wahlen zu erreichen, was zur Inflation beitrug. Hohe US-Verschuldung, Inflation und Defizite machen die Glaubwürdigkeit der Fed heute besonders wichtig. Verlust des Vertrauens bedeutet höhere Finanzierungskosten, unabhängig von den fundamentalen Gegebenheiten. Powell lehnt die Behauptungen des Weißen Hauses ab, dass dies lediglich eine Überwachung sei. Er bleibt bei seiner Entscheidung für die Unabhängigkeit.
Haftungsausschluss: Dies ist keine Anlageberatung.
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