Dusk als regulierte Marktinfrastuktur — Datenschutz mit Nachvollziehbarkeit
Dusk zielt auf eine enge institutionelle Lücke ab: den vertraulichen Lebenszyklus von tokenisierten Wertpapieren, wobei der Zugang der Aufsichtsbehörden zu Herkunft und Marktdaten gewahrt bleibt. Die Mainnet ist bereits live, und der Stack wird bereits für die kompatible Emission und Abwicklung eingesetzt.
Der Hedger-Engine von Dusk kombiniert homomorphe Verschlüsselung mit Zero-Knowledge-Beweisen, sodass Kontostände und Aufträge verschlüsselt bleiben, gleichzeitig aber Beweise und selektive Offenlegungen regulierte Audits und forensische Zugriffe ermöglichen, wenn erforderlich. Die Client-seitige Beweisgenerierung ist so optimiert, dass sie für praktische Workflows unter zwei Sekunden liegt.
Tatsächliche Akzeptanz ist bereits sichtbar. Dusk hat mit einer regulierten niederländischen Börse zusammengearbeitet, um rund 300 Mio. EUR AUM on-chain zu verarbeiten, und einen Interoperabilitätsstandard für cross-chain Abwicklung und Marktdatenfeeds übernommen. Ein regulierter stabiler Euro-Token und Custody-Integrationen befinden sich bereits in der Pilotphase.
Die Token-Design-Elemente richten die Anreize für Institutionen aus. Anfangsversorgung von 500 Mio., eine geometrische Emission über 36 Jahre bis maximal 1 Mrd., Mindeststake von 1.000 DUSK, weiche Sanktionen und eine Gas-Einheit in LUX, um die Transaktionskosten vorhersehbar zu halten. Diese Mechanismen fördern langfristige Validator-Beteiligung und eine nachhaltige Custody-Wirtschaft.
Zusammenfassung: Während die On-Chain-Regulierung zunehmend an Schärfe gewinnt, positioniert sich Dusk mit praktischer Kryptographie, expliziten Audit-Wegen und live Börsenpartnern als ein Plug-in-Infrastruktur für tokenisierte Märkte. Institutionen, die Tokenisierung evaluieren, sollten Dusk als speziell dafür entwickelte Option betrachten, die bereits jetzt als Pilotprojekt in Betracht gezogen werden sollte.
