Auf der Base-Kette startete ein NFT-Projekt namens Lil Kittens mit der Herstellung. Die Gesamtversorgung beträgt 3.000 Einheiten und wird in drei Phasen nach einem Stufenpreissystem vermarktet: kostenlose Garantieplätze (1 pro Wallet), First-Come-First-Served zu 0,00016 ETH (15 pro Wallet) und öffentliche Herstellung zu 0,00027 ETH (75 pro Wallet). Solche stufenweisen Preise sind üblich bei NFT-Projekten und dienen dazu, frühe Unterstützer zu belohnen, während gleichzeitig späteren Interessenten noch Chancen bleiben. Die Base-Kette selbst ist eine Layer-2-Lösung, die von Coinbase entwickelt wurde, und zeichnet sich durch geringe Transaktionskosten aus, was sie ideal für kleine NFT-Transaktionen macht. Doch ehrlich gesagt, der NFT-Markt ist mittlerweile völlig abgekühlt. Die großen Projekte, die letztes Jahr mehrere Dutzend ETH wert waren, sind längst aus der Mode gekommen und haben ihre Blase platzen lassen. Heute sterben die meisten neuen Projekte bereits bei ihrer Veröffentlichung. Der Name "Lil Kittens" klingt sehr niedlich und könnte darauf hindeuten, dass das Projekt sich auf den Nischenmarkt von Haustier-NFTs konzentriert. Doch ohne starke IP-Unterstützung oder praktische Anwendungsszenarien wird es schwer, langfristigen Wert zu schaffen. Der öffentliche Preis von 0,00027 ETH entspricht etwa einigen wenigen Yuan, was den Spekulationsaufwand gering hält, aber die Liquidität könnte äußerst schlecht sein – man könnte das NFT kaufen, aber später kaum verkaufen. Auf OpenSea gibt es derzeit nur noch solche NFTs mit niedrigen Preisen, wobei die meisten keinen einzigen Handel verzeichneten. Wenn du ein NFT-Sammler bist und die Abbildung von kleinen Katzen magst, kannst du dir ein Exemplar ruhig zulegen – als Spielerei. Aber wenn du Geld verdienen willst, ist das kein guter Weg mehr. Diese Branche ist für gewöhnliche Menschen längst nicht mehr zugänglich.

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