Ab dem 21. Januar 2026 stellt der US-Präsident die Ausstellung aller Visum für immigrationsbereite Visumantragsteller aus den folgenden Ländern vorübergehend ein:

Afghanistan,

Albanien,

Algerien,

Antigua und Barbuda,

Armenien,

Aserbaidschan,

Bahamas,

Bangladesch,

Barbados,

Weißrussland,

Belize,

Bhutan,

Bosnien und Herzegowina,

Brasilien,

Myanmar,

Kambodscha,

Kamerun,

Kap Verde,

Kolumbien,

Elfenbeinküste,\Cuba,

Demokratische Republik Kongo,

Dominika,

Ägypten,

Eritrea,

Äthiopien,

Fidschi,

Gambia,

Georgien,

Ghana,

Grenada,

Guatemala,

Guinea,

Haiti,

Iran,

Irak,

Jamaika,

Jordanien,

Kasachstan,

Kosovo,

Kuwait,

Kirgisistan,

Laos,

Libanon,

Liberia,

Libyen,

Moldau,

Mongolei,

Montenegro,

Marokko,

Nepal,

Nicaragua,

Nigeria,

Nordmazedonien,

Pakistan,

Republik Kongo,

Russland,

Ruanda,

St. Kitts und Nevis,

St. Lucia,

St. Vincent und die Grenadinen,

Senegal,

Sierra Leone,

Somalia,

Südsudan,

Sudan,

Syrien,

Tansania,

Thailand,

Togo,

Tunesien,

Uganda,

Uruguay,

Usbekistan,

und Jemen.

Präsident Trump hat immer wieder klar gemacht, dass Einwanderer finanziell selbstständig, unabhängig sein und keine finanzielle Belastung für die Amerikaner darstellen müssen. Die US-Regierung führt derzeit eine umfassende Überprüfung aller Politiken, Vorschriften und Leitlinien durch, um sicherzustellen, dass Einwanderer aus diesen Ländern mit hohem Risiko in den USA keine Sozialleistungen in Anspruch nehmen oder eine öffentliche Last werden.

Aber beim Lesen der Namen aller Länder sind einige der Namen sehr überraschend.

#TRUMP #Visa

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