Ein der klarsten Muster, die ich derzeit im Web3 sehe: Infrastruktur-Tokens setzen gerade den Ton an.
Fluence ist interessant, weil es nicht versucht, eine weitere „dezentralisierte #cloud " zu werden. Stattdessen baut es eine serverlose Schicht, peer-to-peer-Rechenleistung, die Anwendungen weniger von zentralen Hosting-Lösungen abhängig macht.
Dazu gesellen sich:
$AKT treibt Marktdynamiken in die dezentrale Cloud.
$RENDER skaliert die #GPU -Rendern und #AI -Arbeitslasten.
$IO bündelt ungebrauchte Rechenleistung zu einem Netzwerk für maschinelles Lernen.
Zusammen deuten diese Projekte darauf hin, dass die wahre Web3-Geschichte sich verlagert: von Spekulation hin zu nutzbarer Infrastruktur, die KI, onchain-Anwendungen und DePIN-Modelle unterstützt.
Für mich ist Fluence überzeugend, weil es nicht darum geht, Server zu mieten, sondern darum, neu zu überdenken, wie Dienste im Netzwerk existieren. Das fühlt sich wie eine andere Art von Grundlage an.


