WALRUS IST KEIN REGULÄRES STORAGE-PROJEKT
Die meisten Menschen stellen sich dezentrale Speicherung immer noch vor als
bloßes Kopieren der gleichen Daten überall.
WALRUS folgt diesem Weg nicht.
Es basiert auf Blob-Speicherung, was viel sinnvoller ist, wenn man mit echten Daten arbeitet – Videos, Bilder, PDFs, große Datensätze – nicht mit winzigen Dateien.
Anstatt alles blind zu replizieren, verwendet Walrus Erasure Coding.
Einfach ausgedrückt: Die Daten werden in kleinere Teile aufgeteilt und über das Netzwerk verteilt.
Das Ergebnis ist recht einfach:
geringere Speicherkosten
bessere Effizienz
ein System, das tatsächlich skalierbar ist
DAS GEHT ES MEHR UM DIE SCHAFFUNG EINER ZUVERLÄSSIGEN INFRASTRUKTUR ALS UM LÄRM.
Ein weiterer Punkt, der oft übersehen wird:
Der Walrus-Speicher arbeitet in Epochen. Die Speicherplatznutzung wird für definierte Zeiträume zugewiesen und erneuert, was das System vorhersehbar und diszipliniert statt chaotisch hält.
Aus Sicht eines Entwicklers:
$WAL wird verwendet, um Speicher zu bezahlen
während Transaktionen eng mit dem Sui-Ökosystem verbunden sind
DAS IST DER GRUND, WARUM WALRUS NICHT NUR WIE EIN TRADING-TOKEN AUSGEHT.
ES FÜHLT SICH AN, WIE EIN PROTOKOLL, DAS DAFÜR GEDACHT IST, BENUTZT ZU WERDEN.
Ich betrachte dieses Projekt nicht durch die Brille kurzfristiger Hype,
sondern durch die Brille dessen, wohin die dezentrale Dateninfrastruktur eigentlich geht.



