Laut BlockBeats hat der Analyst und Portfoliomanager David Puell von Ark Invest eine Verschiebung in der nächsten Phase von Bitcoin hervorgehoben und betont, dass die Beteiligung von Investoren stärker von dem Anteil abhängen wird, den sie bereit sind einzusetzen, und von den Investitionstools, die sie wählen, als einfach nur an das Asset zu glauben. Mit der Einführung von Spot-Bitcoin-ETFs im Jahr 2024 und der rasanten Entwicklung von digitalen Vermögenswerten-Strategien für Treasuries hat Bitcoin eine bedeutende Schwelle zur institutionellen Reife überschritten.
Die gemeinsamen Bestände von ETFs und digitalen Vermögenswerten im Treuhandvermögen machen derzeit etwa 12 % der gesamten Bitcoin-Versorgung aus, was die Erwartungen übertroffen hat und bis 2025 zu einem wichtigen Treiber der Preisentwicklung wird, eine Entwicklung, die wahrscheinlich bis 2026 anhalten wird. Da die Menge an Bitcoin, die von ETFs und Unternehmensreserven aufgenommen wird, die Erwartungen übertrifft, befindet sich der Markt in einer zunehmend institutionellen Phase mit reduzierter Volatilität.
Ark Invest bleibt zuversichtlich in seinem langfristigen Bewertungsrahmen für Bitcoin. Basierend auf Ark's veröffentlichtem Bewertungsmodell schätzen die Prognosen für den Bitcoin-Preis bis 2030 bei einem Bärenmarkt-Szenario auf etwa 300.000 USD, bei einem Basis-Szenario etwa 710.000 USD und bis zu 1,5 Millionen USD bei einem Bullenmarkt-Szenario. David Puell erklärte, dass aufgrund der 'digitalen Gold'-Narrative und der institutionellen Akzeptanz das Unternehmen weiterhin erwartet, dass Bitcoin bis 2030 zwischen 300.000 und 1,5 Millionen USD erreichen wird.
Puell bemerkte außerdem, dass Bitcoin bei sinkender Volatilität und verengtem Rücksetzungsgrad im nächsten Zyklus für Anleger mit geringerem Risikobereitschaft zunehmend attraktiv werden könnte.

