US-amerikanische Kryptowährungssektor fällt generell zurück: Der Senat verschiebt die Prüfung eines Regulierungsgesetzes, die Risikoscheu der Märkte steigt.

Negatives politisches Signal: Am 15. Januar 2026 hat die Bankenausschuss des US-Senats die geplante Prüfung des „Clarity-Gesetzes“ aufgrund der öffentlichen Ablehnung durch den CEO von Coinbase, Brian Armstrong, verschoben. Die erneute Unsicherheit hinsichtlich der Regulierung belastet das Marktzutrauen, wodurch Kapital kurzfristig von regulierten Kryptoplattformen abfließt.

Einzelaktien-Performance:

Coinbase (COIN) -2,27 %: Führt die Sektorenrückgänge an. Neben dem Block der Gesetzgebung steht sein 2026 geplantes „All-in-One-Exchange“-Konzept vor Herausforderungen hinsichtlich der Compliance der stabilen Münzen.

Circle (CRCL) -1,99 %: Obwohl gestern eine große Emission von USDC erfolgte, belastet die Verschiebung des Gesetzes die Erwartungen hinsichtlich der Stabilitätsmünz-Regulierung, was den Aktienkurs unter Druck setzt.

Strategy (MSTR) -1,08 %: Rückgang im Zusammenhang mit der Schwankung des Bitcoin-Preises in einem hohen Bereich (ca. $95.500$ ), nachdem das Unternehmen kürzlich eine Aufstockung im Wert von 12,5$ Milliarden US-Dollar abgeschlossen hat.

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen: Mit der erneuten Verschärfung der Lage im Nahen Osten wenden sich Investoren wieder traditionellen Sicherheitswerten wie Gold und Silber zu (Goldkurs erreicht historisches Hoch bei $4.640$ ), wodurch eine deutliche Gewinnmitnahme bei kryptowährungsabhängigen Aktien mit hohem Beta-Koeffizienten erfolgt.

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