#coinbase Ein heimlicher Kampf um "Zinsen für digitales Dollar" tobt derzeit auf Capitol Hill. Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, führt persönlich die Lobbyarbeit bei Abgeordneten an, um eine einzige "Waffe" zu bewahren – die Zahlung von jährlichen Belohnungen von bis zu 4,1 % an Nutzer von USDC-Stabilitätswährungen. Doch Banken-Lobbygruppen versuchen durch Gesetzgebung, diese Waffe vollständig zu entwaffnen.
Dies ist kein einfacher Branchenwettbewerb, sondern eine Schlacht um die zukünftige Ausrichtung der amerikanischen Finanzmachtstruktur in den nächsten zehn Jahren.
Die Banken sind in Panik: Die Angst vor Verlusten von Einlagen ist mehr als nur eine Zahl
Die American Bankers Association (ABA) schrieb in einem offenen Brief vom 5. Januar klar: "Wenn Milliarden von Dollar aus den Gemeindebanken abfließen, werden unsere kleinen Unternehmen, Landwirte und Hauskäufer in unseren Städten Schaden erleiden." Sie setzen auf eine Erweiterung der Verbotsklausel des (GENIUS-Gesetzes) durch den Ausschuss für Bankwesen des Senats, um nicht nur Stabilitätswährungs-Emittenten wie Circle, die Zinsen zahlen, sondern auch Börsen wie Coinbase, Makler und verbundene Institutionen zu verbieten.
Die Logik der Banken ist einfach und brutal:
• Belohnung für stabile Münzen (4,1 %) > Banken-Einlagensatz (durchschnittlich 0,45 %)
• Kapitalabfluss von Banken → Rückgang der Kreditvergabe der Banken → Schaden für die lokale Wirtschaft
• Stabile Münzen sind nicht von der FDIC versichert, was das systemische Risiko erhöht
Doch Coinbase-Chefpolitiker Faryar Shirzad präsentierte Gegenargumente: Stabile Münzen haben keine wesentliche Abwanderung von Banken-Einlagen verursacht. Noch interessanter ist sein Beispiel des digitalen Renminbi, der Zinsen zahlt – wenn die chinesische Zentralbank über Zinsen für digitale Währungen nachdenkt, während die USA diese verbieten wollen, ist das doch ein aktiver Verzicht auf ein Wettbewerbsinstrument des Dollar-Hegemons?
Coinbase's strategische Planung: Belohnungen sind mehr als Marketing – sie sind der Schutzwall der Ökonomie
Laut einer Berichterstattung von BlockBeats erklärte Armstrong in der Gewinnpräsentation klar: „Wir sind nicht der Emittent, und wir zahlen auch keine Zinsen, sondern Belohnungen.“ Diese juristische Nuance ist genau die strategische Grundlage von Coinbase.
Derzeit bietet Coinbase US-amerikanischen Nutzern eine jährliche Rendite von 4,1 % für USDC-Sparbuchungen, während PayPal mit PYUSD ebenfalls eine Rendite von 3,7 % anbietet. Diese Belohnungsmechanismen sind zu einer Art "Kernwaffe" für Nutzerwachstum geworden – in Zeiten stagnierender Kryptomärkte tragen stabile Münzen zu einer hohen Nutzerbindung bei.
Daten zeigen, dass USDC derzeit einen Marktanteil von etwa 25 % hat, obwohl er weit hinter dem Anteil von USDT mit 65 % zurückbleibt. Doch in Bezug auf Compliance und institutionelle Nutzung liegt er deutlich vorne. Wenn die Belohnungsmechanismen verboten würden, wäre der Unterschied zwischen USDC und anderen Münzen dahin. Noch wichtiger ist, dass Coinbase bereits eine Lizenz für eine Bundes-Trust-Bank beantragt hat. Sobald diese genehmigt ist, könnte es selbst unter den strengsten Gesetzen als "reguliertes Finanzinstitut" weiterhin Belohnungen auszahlen.
Dies ist eine kluge Strategie mit zwei Beinen: mit einer Lizenz die Compliance sicherstellen und gleichzeitig durch Lobbyarbeit Zeit gewinnen.
Marktlandschaft: Die lebensbedrohliche Rennzeit der drei stabilen Münzen
Laut dem neuesten Bericht von Bernstein könnte der Markt für stabile Münzen bis 2026 eine Größe von 4 Billionen US-Dollar erreichen. Die aktuelle Marktlage ist:
• USDT (Tether): 65 % Marktanteil, der König der wild wachsenden Münze, aber unter dem Druck amerikanischer Aufsicht
• USDC (Circle/Coinbase): 25 % Marktanteil, führender Spieler im "konservativen Lager", die Belohnungsstrategie ist der Schlüssel zum Wachstum
• Dezentralisierte stabile Münzen (z. B. DAI): ca. 7 % Marktanteil, die Einführung von Erträgen aus realen Welt-Assets (RWA) in die Blockchain, Prognose für 2026: 18–28 %
Wenn das US-Kongressgesetz schließlich einen umfassenden Verbot der Belohnungen für stabile Münzen verabschiedet:
• USDT könnte aufgrund seiner ausländischen Registrierung weiterhin "am Rande der Legalität" agieren
• USDC würde sein wichtigstes Instrument für Benutzerwachstum verlieren, der Marktanteil würde stagnieren
• Dezentralisierte stabile Münzen könnten unerwartet profitieren und als neue Zufluchtsorte für Ertragsorientierte dienen
Es ist jedoch wahrscheinlicher, dass ein "Kompromiss" entsteht: Nur Institute mit Banklizenz dürfen Belohnungen anbieten. Dies würde die stabile Münzenbranche vollständig in das traditionelle Bankensystem integrieren, die Eintrittsbarrieren erhöhen und letztlich die Vorherrschaft von Circle und Coinbase verstärken.
Der Schmetterlingseffekt des Jahres 2026: Die Fed's 'Drei-Säulen-Strategie' trifft auf Kryptowährungsrenditen
Besonders bemerkenswert ist, dass dieser Streit um stabile Münzen genau in der entscheidenden Phase der Wende in der Zinspolitik der Fed stattfindet. Gemäß dem zuvor geteilten Mechanismus der Zinssteuerung der Fed für 2025 – Zinssatz für Reserven (Hauptinstrument) + Übernachtungsrückkauf (Unterstützungsboden) + ständiger Rückkauf (Obergrenze) – ermöglicht dieses Dreier-System eine feinere Steuerung der Marktl Liquidität.
In der aktuellen Marktsituation beeinflusst die Zinspolitik der Fed direkt die Erträge der Grundlage stabiler Münzen. Die 4,1 % Belohnung von USDC entstehen nicht aus dem Nichts, sondern stammen aus der Ertragsverteilung der hinterlegten Vermögenswerte (hauptsächlich US-Staatsanleihen). Die beeindruckende Entwicklung von 66,3 Milliarden US-Dollar Nettozufluss in den ersten fünf Wochen nach der Einführung des Bitcoin-ETFs im Jahr 2025 zeigt, dass traditionelle Finanzkapitalien über reguläre Kanäle in den Kryptomarkt einfließen.
Wenn die Zinssätze für Bankenkonten aufgrund der Fed-Politik niedrig gehalten werden, während stabile Münzen marktliche Erträge bieten, ist die Richtung der Geldflüsse bereits vorherbestimmt. Die eigentliche Angst der Bankenlobby ist nicht der kurzfristige Verlust von Einlagen, sondern der Verlust der Kontrolle über den Geldflussmechanismus.
Regulierungs-Kreuzungspunkt: Die drei Probleme der amerikanischen Kryptopolitik
Die Entscheidung, die der Ausschuss für Bankwesen des Senats vor sich hat, offenbart die zentrale Spannung in der amerikanischen Kryptoregelung:
1. Verbraucherschutz vs. Innovation unterdrücken: Ein Verbot der Belohnungen scheint die Sparer zu schützen, könnte aber die Nutzer zu weniger regulierten ausländischen Plattformen treiben
2. Bankensystem schützen vs. technologische Veränderung umarmen: Die Festhaltung an traditionellen Einlagenmodellen könnte die USA im Wettbewerb um digitale Währungen zurückfallen lassen
3. Dollar-Hegemonie vs. dezentralisierte Vision: CBDC (Zentralbank-Münzen) und stabile Münzen – wer wird das zukünftige Trägermedium des Dollars sein?
Armstrongs Aussage, „Wir wollen kein Gesetz, aber kein schlechtes Gesetz“, offenbart die Stimmung der Branche. Und die Verzögerung der Gesetzesberatung durch den Vorsitzenden Tim Scott zeigt, dass Washington die langfristigen Kosten einer vorschnellen Gesetzgebung erkennt.
Fazit: Die Finanzdemokratisierung hinter der 4,1 % Belohnung
Der Kern dieses Streits ist, ob die Finanzmacht weiterhin in den Händen traditioneller Banken verbleiben soll. Wenn Coinbase mit einer 4,1 % Belohnung den Nutzern direkt Erträge aus den hinterlegten Vermögenswerten ermöglicht, tut es eigentlich das, was Banken tun sollten, aber nicht tun – nämlich die Zinsen den Einlegern zurückzugeben.
Was die Banken beunruhigt, ist nicht das Risiko, sondern der Wettbewerb; was das Parlament zögern lässt, ist nicht die Regulierung, sondern die Position. Heute, da die Marktkapitalisierung der Kryptowährungen erneut 2 Billionen US-Dollar erreicht und Bitcoin erneut nahe an die 100.000 US-Dollar-Marke heranrückt, muss sich die USA entscheiden: Soll es eine offene Finanzzukunft geben oder ein geschlossenes, privilegiertes System?
Was denken Sie über den Wettbewerb um stabile Münzen? Sollte Coinbase's 4,1 % Belohnung verboten werden? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentarfunktion, und lassen Sie uns gemeinsam über die Möglichkeit sprechen, wie Kryptowährungen die Macht im Finanzwesen neu definieren könnten!
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