Dusk’s Dokumente und Repos zeigen einen Schwerpunkt auf Testnets, auditfreundliche Vertragsabläufe und eine Überarbeitung der Dokumentation – Anzeichen dafür, dass das Team institutionelle Audits und lange Wartungszyklen (Upgrades, Governance und stabile Entwicklerdokumente) erwartet. Die modulare Architektur (Privatsphäre + EVM-Schicht) ist so konzipiert, dass zentrale Protokoll-Upgrades erfolgen können, ohne Entwicklerverträge zu brechen, was entscheidend für "langfristige Wartung und Upgrades" ist.

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