Die Ergebnisse von Kanis Besuch in China sind reichhaltig: China und Kanada haben mehrere wichtige Vereinbarungen getroffen, die das bilaterale Wirtschafts- und Handelsgefüge neu gestalten.

Kürzlich hat der kanadische Premierminister Kani im Rahmen seines Besuchs in China eine Reihe von wichtigen Ergebnissen erzielt, die Finanzwesen, Handel und Investitionen umfassen und die bilateralen Beziehungen in eine neue Phase substantieller Zusammenarbeit führen.

Als Grundlage für diesen Besuch haben die People's Bank of China und die Bank of Canada das bilaterale Währungs-Swap-Abkommen verlängert, dessen Volumen 200 Milliarden Yuan beträgt, mit einer Laufzeit von 5 Jahren, die nach gegenseitiger Zustimmung verlängert werden kann.

Dieser Schritt hat die direkte Nutzung der beiden Währungen zwischen China und Kanada erhöht und die Devisenkosten und Wechselkursrisiken im bilateralen Handel und bei Investitionen gesenkt, was den Handel und die Investitionen erleichtert und zur gemeinsamen Aufrechterhaltung der regionalen finanziellen Stabilität beiträgt.

Auf der soliden Grundlage der finanziellen Zusammenarbeit haben beide Seiten auch den "Wirtschafts- und Handelskooperationsfahrplan zwischen China und Kanada" unterzeichnet, das erste Dokument mit hohem Niveau in der Geschichte der bilateralen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen, das einen systematischen Rahmen für zukünftige Kooperationen bietet.

Dieser Fahrplan plant systematisch die zukünftige Zusammenarbeit in acht Schlüsselbereichen, einschließlich Energie, Landwirtschaft, fortgeschrittener Fertigung und sauberer Technologie. Beide Seiten haben auch vereinbart, das bilaterale Wirtschafts- und Handelskomitee auf Ministerebene zu befördern, um eine solidere institutionelle Garantie für die Vertiefung der Zusammenarbeit zu bieten.

In Bezug auf spezifische Handelsvereinbarungen hat Kanada zugestimmt, keine 100%ige Zusatzsteuer mehr zu erheben und China ein Importkontingent von 49.000 Elektrofahrzeugen pro Jahr zu gewähren, das mit einem Most-Favored-Nation-Zollsatz von 6,1% genossen wird, wobei die Kontingentanzahl jährlich ansteigt.

Die kanadische Seite wird auch positive politische Anpassungen an einseitige Maßnahmen gegen chinesische Elektrofahrzeuge und Stahl- und Aluminiumprodukte sowie an den Investitions- und Betriebseinzelfällen chinesischer Unternehmen in Kanada vornehmen.

Entsprechend hat die chinesische Seite auch die Antidumpingmaßnahmen gegen kanadisches Rapsöl und die Antidiskriminierungsmaßnahmen gegen einige landwirtschaftliche Wasserprodukte angepasst; die Unterzeichnung dieser bilateralen Abkommen schafft eine fairere und bequemere Marktumgebung für Unternehmen beider Länder.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Ergebnisse des Besuchs des kanadischen Premierministers in China reichhaltig sind, von der Festigung der finanziellen Infrastruktur über die Planung eines langfristigen Kooperationsplans bis hin zur Beseitigung praktischer Handelshemmnisse; diese Reihe von Maßnahmen kommt nicht nur den Unternehmen und Verbrauchern beider Länder zugute, sondern markiert auch, dass die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen China und Kanada in eine gesündere, stabilere und nachhaltigere Richtung gehen.

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