Anfang 2025 behauptete Elon Musk, dass Mitarbeiter des U.S. Institute of Peace (USIP) 1TB an Finanzdaten gelöscht hätten, um "Verbrechen" während einer Prüfung durch sein Department of Government Efficiency (DOGE) zu vertuschen.
Die Behauptung
Die Löschung: Musk behauptete, USIP habe Dateien gelöscht, um "Betrug und Verschwendung" zu verbergen, während DOGE sich bemühte, die Behörde abzubauen.
Die Wiederherstellung: Er erklärte, sein Technikteam habe die Dateien erfolgreich wiederhergestellt und verspottete, dass die Mitarbeiter "Technologie nicht verstanden hätten."
Die Anschuldigungen: Musk behauptete, die Daten hätten verdächtige Zahlungen an Gruppen in Afghanistan und Irak gezeigt, obwohl keine formellen Strafanzeigen erhoben wurden.
Der Konflikt
Massenentlassung: Nach der Behauptung entließ die Verwaltung fast alle 300 USIP-Mitarbeiter über ihre persönlichen E-Mails.
Rechtliche Niederlage: USIP klagte und argumentierte, es sei eine unabhängige gemeinnützige Organisation und keine Regierungsbehörde. Im Mai 2025 entschied ein Bundesrichter, dass die Übernahme rechtswidrig war und ordnete an, dass das Institut an seinen ursprünglichen Vorstand zurückgegeben werden sollte.
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