DIE GESCHICHTE DES MANNES, DER 10.000 BITCOINS GETAUSTET HAT, UM SICH 2 Pizzen LIEFERN ZU LASSEN 🍕

Im Jahr 2010 führte ein Programmierer namens Laszlo Hanyecz eine Transaktion durch, die in der Welt der Kryptowährungen legendär werden sollte.

Er bot jedem, der ihm zwei Pizzen lieferte, 10.000 Bitcoins an.

Damals war Bitcoin noch ein Novum und jede Münze war nur ein paar Cent wert.

Ein Enthusiast nahm das Angebot an und lieferte die Pizzen an Laszlo, was die erste dokumentierte kommerzielle Bitcoin-Transaktion darstellte.

Dieser Kauf, der damals wie ein Witz erschien, wurde schnell zum Symbol für das Potenzial und die Volatilität von Bitcoin.

Die Transaktion wurde am 22. Mai 2010 aufgezeichnet und seitdem wird dieses Datum von der Krypto-Community als „Bitcoin Pizza Day“ gefeiert.

Da der Wert von Bitcoin in den folgenden Jahren exponentiell anstieg, wurde Laszlos Kauf als historischer Meilenstein angesehen.

Diese 10.000 Bitcoins, die damals kaum 41 Dollar wert waren, waren auf dem Höhepunkt des Marktes Hunderte Millionen Dollar wert.

Die Geschichte von Laszlo Hanyecz wird oft zitiert, um die unglaubliche Wertschätzung von Kryptowährungen zu veranschaulichen, und dient auch als Erinnerung an die damit verbundenen Unsicherheiten und Risiken.

Obwohl einige die Transaktion als einen monumentalen Fehler betrachteten, zeigte Laszlo nie Bedauern.

Für ihn hat die Transaktion dazu beigetragen, den wahren Nutzen von Bitcoin zu demonstrieren und zu seiner Anerkennung und Akzeptanz beizutragen.

Heute wird der „Bitcoin Pizza Day“ weltweit mit Veranstaltungen, Treffen und natürlich Pizzabestellungen gefeiert und feiert nicht nur Laszlos Transaktion, sondern auch das Wachstum und die Widerstandsfähigkeit der Welt der Kryptowährungen.

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