🔥 Streit um das US-Justizministerium: Das Bureau of Prisons soll gegen den Präsidentenbefehl verstoßen und Bitcoin im Wert von 6 Millionen US-Dollar verkauft haben!
Es scheint, dass sich innerhalb der US-Regierung ein "Widerstand gegen Kryptowährungen" anbahnt. Präsident Donald Trump bemüht sich, eine nationale Bitcoin-Strategie-Reserve aufzubauen, doch das Bureau of Prisons (USMS) scheint eilig, die beschlagnahmten Kryptowerte loszuwerden.
Ablauf des Ereignisses:
Laut Blockchain-Daten und juristischen Dokumenten hat das USMS die aus dem Fall gegen den Entwickler von Samourai Wallet beschlagnahmten 57,55 BTC (zu Übertragungszeitpunkt etwa 6,37 Millionen US-Dollar wert) liquidiert.
📍 Zeitstrahl:
3. November 2025: Als Teil eines Geständnisabkommens übergab der Entwickler von Samourai Wallet freiwillig Bitcoin an die US-Regierung. Sofortiger Verkauf: Diese Vermögenswerte wurden nicht in die strategische Reserve eingelagert, sondern sofort auf den institutionellen Handelsplattformen von Coinbase Prime transferiert. Ergebnis: Derzeit beträgt der Kontostand dieser Adresse null, was bedeutet, dass sämtliche Bitcoin vollständig liquidiert wurden.
Warum ist dies umstritten?
Dieses Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden könnte direkt gegen die geltende Präsidentenverordnung (Executive Order 14233) verstoßen. Diese Verordnung verlangt ausdrücklich, dass Bitcoin, das durch strafrechtliche Beschlagnahmen erlangt wurde, der "nationalen strategischen Bitcoin-Reserve" zugeführt werden muss, anstatt verkauft zu werden.
Systematische Widerstände?
Experten weisen darauf hin, dass dieser Verkauf nicht gesetzlich verpflichtend war. Es handelt sich vielmehr um eine Entscheidung einiger Beamter im Justizministerium, die Bitcoin weiterhin als schnell zu beseitigendes "Problemvermögen" betrachten, anstatt als strategische Ressource im Sinne des Präsidenten.
Hintergrund des Samourai Wallet-Falls:
Der Entwickler Keonne Rodriguez und William Hill wurden wegen Mittäterschaft beim Geldwäsche- und Betrieb eines illegalen Zahlungssystems angeklagt. Die Verteidigung betont, dass sie lediglich eine nicht verwahrte Software bereitgestellt hätten und keinen Zugriff auf Nutzerfonds hätten. Die Staatsanwaltschaft hingegen betont, dass die Mischfunktion dieser Wallet Kriminellen geholfen habe, mehr als 237 Millionen US-Dollar zu waschen.
Meinung: Diese Handlungen der Bundesbehörden könnten die Integration von Kryptowährungen in die US-Infrastruktur behindern und gleichzeitig die starke Gegenkraft innerhalb der Regierung sichtbar machen.
Was glauben Sie, welche Konsequenzen die eigenmächtigen Handlungen der Justizministeriumsbeamten nach sich ziehen werden? 👇
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