Es scheint, dass innerhalb der US-Behörden eine "Krypto-Rebellion" entsteht. Während Präsident Donald Trump plant, eine nationale Bitcoin-Reserve zu schaffen, hat die U.S. Marshals Service (USMS) beschlagnahmte Vermögenswerte hastig abgestoßen.

Was ist passiert?
Laut On-Chain-Daten und Dokumenten hat die Behörde 57,55 BTC (wertmäßig etwa 6,37 Millionen US-Dollar zum Zeitpunkt der Übertragung) liquidiert, die im Zusammenhang mit dem Fall gegen die Entwickler des Samourai Wallet-Mixers beschlagnahmt wurden.

📍 Zeitliche Abfolge der Ereignisse:

3. November 2025: Die Entwickler der Samourai Wallet haben freiwillig die Bitcoin an die Regierung übertragen, im Rahmen einer Strafvereinbarung. Sofortige Veräußerung: Anstatt die Mittel auf die strategische Reserve zu übertragen, wurden die Vermögenswerte auf die Plattform Coinbase Prime übertragen. Ergebnis: Die zugehörige Adresse zeigt derzeit ein Guthaben von null, was darauf hindeutet, dass der gesamte Betrag liquidiert wurde.

Warum ist das wichtig?
Die Aktionen der Strafverfolgungsbehörden widersprechen direkt dem aktuellen präsidialen Erlass, der ausdrücklich den Verkauf von beschlagnahmtem Bitcoin verbietet. Laut der neuen Strategie des Weißen Hauses sollten solche Vermögenswerte von der Regierung für das US-Strategische Bitcoin-Reservat gehalten werden.

Systemischer Widerstand?
Experten betonen, dass die Entscheidung zu verkaufen von Beamten nach eigenem Ermessen getroffen wurde, ohne rechtliche Zwang. Dies deutet darauf hin, dass einige Mitglieder des Justizministeriums Bitcoin weiterhin als "tabu Asset" betrachten, das schnell liquidiert werden sollte, anstatt als strategisches Asset, das vom Präsidenten vorgeschrieben ist.

Kurz zum Fall Samourai Wallet:
Die Entwickler Keonne Rodriguez und William Hill wurden beschuldigt, eine Verschwörung zur Begehung von Geldwäsche und den Betrieb eines nicht lizenzierten Geldübertragungsunternehmens zu planen. Die Verteidigung argumentiert, dass die Entwickler niemals Kundengelder gehalten oder Zugang zu Benutzerschlüsseln hatten, und daher nicht als Finanzinstitut qualifiziert sind. Die Staatsanwaltschaft besteht darauf, dass die integrierten Transaktionsversteckungswerkzeuge der Wallet Kriminellen bei der Geldwäsche illegaler Gewinne geholfen haben.

Meinung: Solche Aktionen von Bundesbehörden könnten die institutionelle Einführung von BTC in den USA verlangsamen. Gleichzeitig heben sie den erheblichen Widerstand der "alten Garde" innerhalb des Regierungsapparats hervor.

Was denken Sie? Wird es Konsequenzen für die DOJ-Beamten nach diesem Ungehorsam geben? 👇

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