Alexander Lukaschenko, Präsident von Weißrussland, hat die Regierung beauftragt, dringend klare Regeln für die Regulierung des Kryptowährungsmarktes zu entwickeln. Bei einem Treffen zur Entwicklung digitaler Technologien betonte er die Notwendigkeit transparenter Kontrollmechanismen, um die Bürger vor Betrug und illegalen Transaktionen zu schützen. Seinen Worten zufolge sollte Weißrussland nicht hinter globalen Trends zurückbleiben, aber die Sicherheit und die Verhinderung der Abhebung von Geldern über ausländische Kryptowährungsbörsen haben Priorität. Die Verordnung Nr. 367 vom 17. September 2024 verbot bereits physischen Personen den Kauf oder Verkauf von Kryptowährungen außerhalb lokaler Plattformen, wie etwa den Bewohnern des Parks der Hochtechnologien (PHT).

Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den kontrollierten Umgang mit digitalen Vermögenswerten zu fördern und Geldwäsche zu bekämpfen. Experten, darunter Gleb Jakuschew von REVERA, weisen jedoch darauf hin, dass das Fehlen klarer Erläuterungen zur Verantwortung bei Verstößen die Umsetzung erschweren könnte. Bis zum 1. November 2025 muss der Ministerrat Mechanismen für die administrative Verantwortung vorschlagen. Kritiker weisen darauf hin, dass strenge Regulierung Innovationen behindern könnte, während Befürworter dies als Schritt zur Legalisierung des Kryptomarktes betrachten.

Weißrussland, bekannt für sein PVT, strebt danach, ein regionales Krypto-Hub zu werden, aber der Erfolg hängt vom Gleichgewicht zwischen Kontrolle und Freiheit ab. Bleiben Sie auf dem Laufenden und abonnieren Sie #MiningUpdates

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