Wenn die "Schutzmauer" des Dollars weiterhin stark ist: Der Weg der DUSK zur Entdeckung von "regulativer Nutzen"
Die globalen Finanzmärkte atmen gespannt, während sie auf die Entscheidungen der US-Notenbank achten. Die Diskussion über das Schicksal des US-Dollars erfüllt die Märkte. Kürzlich stellten die Devisenstratege des Scotiabank fest, dass es zwar Abwärtsdruck gibt, aber „der Rückgang des US-Dollars könnte sich nicht übermäßig ausweiten“. Diese scheinbar neutrale Einschätzung wirkt wie eine Wende, die die Kapitallogik und die Erzählung im Kryptomarkt neu strukturiert. Sie deutet darauf hin, dass die einfache Narrativ, dass ein schwacher Dollar zu einer Überflutung mit Liquidität führen und alle risikobehafteten Anlagen in die Höhe treiben würde, langsam verblasst. Wenn die makroökonomischen Gezeiten (der Dollar-Zyklus) an Kraft verlieren, wird der Markt gezwungen, nach innen zu schauen und nach Vermögenswerten zu suchen, die wirklich durch interne Werte und praktische Nutzen getrieben werden.